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In den dreissiger Jahren entdecken einige
Frauen aus der reformierten Kirche in der französischen Schweiz
von neuem, wie wichtig die Stille für ihr Glaubensleben ist, denn
hier kann das Wort Gottes in ihnen zum Klingen kommen und so im Alltag
Frucht bringen. Sie bereiten — zunächst einmal im Jahr —
geistliche Retraiten vor, die in einem Haus in Grandchamp stattfinden.
In den folgen Jahren nehmen die Retraiten allmählich an
Häufigkeit und Grösse zu.
Dies ist der Mutterboden, aus welchem die
Communauté hervorgehen wird. Sehr bald schon zeigt sich
nämlich das Bedürfnis, das Haus mit einer ununterbrochenen
Gebetspräsenz das ganze Jahr hindurch offenzuhalten.
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