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Für die ersten Schwestern ist bei ihrer Suche nach einem
gemeinsamen und vom Geist Gottes geleiteten Leben die Meditation des
biblischen Wortes, sowie das aufmerksame Hören auf die Tradition
der Kirche von grundlegender Bedeutung. Durch die Freundschaft und
Unterstützung von anglikanischen, orthodoxen und katholischen
Gemeinschaften entdecken sie von neuem den Strom des monastischen
Lebens. Daher ist den Schwestern seit den Anfängen das Gebet
für die Einheit der Kirche ein besonderes Anliegen.
Im Jahr 1952 entscheiden sich die ersten Schwestern für
ein Engagement auf Lebenszeit. Kurz darauf übernehmen sie die
Regel und die Gebetsordnung von Taizé als Grundlage ihres
gemeinsamen Lebens und ihrer Liturgie.

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