{"id":18991,"date":"2018-12-29T15:47:52","date_gmt":"2018-12-29T14:47:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grandchamp.org\/brief-2018\/"},"modified":"2018-12-30T17:13:19","modified_gmt":"2018-12-30T16:13:19","slug":"brief-2018","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.grandchamp.org\/de\/brief-2018\/","title":{"rendered":"Brief 2018"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; custom_padding=&#8220;0px|0px|0|0px|false|false&#8220; next_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220;][et_pb_fullwidth_slider show_arrows=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; show_image_video_mobile=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; header_font=&#8220;||||||||&#8220; body_font=&#8220;||||||||&#8220;][et_pb_slide heading=&#8220;Berufen, Lobpreis zu sein&#8220; image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/nouvelles4x3.jpg&#8220; use_bg_overlay=&#8220;off&#8220; use_text_overlay=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; header_font=&#8220;||||||||&#8220; body_font=&#8220;||||||||&#8220; background_color=&#8220;#ffffff&#8220; button_on_hover=&#8220;on&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220;]BRIEF AUS GRANDCHAMP 2018<br \/>\n[\/et_pb_slide][\/et_pb_fullwidth_slider][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/photo-nouvelles-2018-3.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; custom_padding=&#8220;41px|0px|23px|0px|false|false&#8220; prev_background_color=&#8220;#ffffff&#8220; next_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.0.48&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; background_blend=&#8220;overlay&#8220;]<\/p>\n<h3><strong><em>Gemeinsam loben<\/em><\/strong><\/h3>\n<p>\u201e \u201aLasst laut sein Lob erschallen\u2019, singt Psalm 66. Denn das ist die wesentliche, eigentliche Berufung des Menschen. Das t\u00e4gliche Stundengebet nimmt teil am Lob der ganzen Sch\u00f6pfung f\u00fcr ihren Sch\u00f6pfer. Es nimmt uns hinein in einen Lobpreis, der schon vor uns da war, in Raum und Zeit, und der nach uns weitergeht und niemals aufh\u00f6rt. Das Gebet \u201ahat seinen Sitz im Leben in der Gemeinschaft der Heiligen\u2018, schreibt Fr\u00e8re Roger in seiner Regel. So stimmt es ein in die grosse Liturgie, die im Himmel gefeiert wird (Offenbarung 7,9-12), in das Lob Christi vor seinem Vater, in seine F\u00fcrbitte f\u00fcr die ganze Menschheit. Es ist das Gebet des Heiligen Geistes, der sich unserer Schwachheit annimmt und uns wahrhaft beten lehrt. Er bereitet unsere Herzen darauf vor, das Wort Gottes aufzunehmen und verwurzelt uns in der Anbetung des einen und dreimal heiligen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes \u2026<\/p>\n<p>So f\u00fchrt uns das gemeinsame Lob miteinander zur Quelle, aus der wir t\u00e4glich neu das Geschenk der Gemeinschaft empfangen.\u201c (Einf\u00fchrung, in: <em>Louange des Jours \u00e0 Grandchamp<\/em>, S. 8). Und sonntags singen wir:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u201eDu, der du uns rufst, Lobpreis zu sein auf Erden, Ehre sei dir!<br \/>\n<\/em><em>Wir singen dein Lob inmitten der Welt und der V\u00f6lker,<br \/>\n<\/em><em>inmitten der Sch\u00f6pfung und der Gesch\u00f6pfe<br \/>\n<\/em><em>inmitten von Leid und von Tr\u00e4nen,<br \/>\n<\/em><em>inmitten von Verheissung und Erf\u00fcllung;<br \/>\n<\/em><em>inmitten von Verst\u00e4ndnislosigkeit und Streit,<br \/>\n<\/em><em>inmitten von Begegnung und Vers\u00f6hnung;<br \/>\n<\/em><em>inmitten von Zerrissenheit und Spaltung,<br \/>\n<\/em><em>inmitten von Leben und Tod, im Anbruch des neuen Himmels und der neuen Erde.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Dieses Thema begleitet uns in diesem Jahr.<\/p>\n<p><em>Du, der du uns rufst <\/em>\u2026 Der Ruf zum gemeinsam Lob Gottes ergeht jeden Morgen immer wieder neu an uns. Wir sind dazu geschaffen, Gott zu loben, unseren Sch\u00f6pfer zu feiern, unserer Freude am Leben Ausdruck zu verleihen und Gottes Handeln in unserer pers\u00f6nlichen und kollektiven Geschichte zu bezeugen. \u201eLobe den Herrn, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.\u201c (Ps 103)<br \/>\nGott will, dass wir gl\u00fccklich sind! Darin besteht unsere Identit\u00e4t als Kinder Gottes.<\/p>\n<p>\u2026 <em>Lobpreis zu sein<\/em>. Das heisst: Wir sind uns bewusst, dass wir Gesch\u00f6pfe sind, die in Beziehung leben zum Sch\u00f6pfer und zu den anderen Gesch\u00f6pfen. Damit sind wir ganz gefordert, aber darin ist uns v\u00f6llige Freiheit gegeben. <em>Sein<\/em> \u2026 Es geht darum, dieses Lob aktiv, bewusst zu leben in allem was geschieht, wie es der zitierte Gesang ausdr\u00fcckt. Wir sind dazu geschaffen, selbst Lobpreis zu werden: unser ganzes Leben zielt darauf hin.<br \/>\nUnd wenn das Lob wie die Melodie des Geigenspielers (und das ist ja das Eigene jeder Kunst) dazu gemacht ist, zu Gott aufzusteigen, dann ber\u00fchrt es auch die Menschen um uns. Es verbindet uns in der Vertikalen und in der Horizontalen, es ist der Bindestrich <em>zwischen<\/em> Erde und Himmel.<\/p>\n<p>\u2026 <em>inmitten von<\/em> \u2026 Der Lobpreis kann einen Kampf bedeuten, denn es geht darum, alles einzuschliessen, das Sch\u00f6ne und das weniger Sch\u00f6ne, wirklich alles mit einzubeziehen, wie Fr\u00e8re Richard von Taiz\u00e9 bei unserer Retraite sagte: \u201eIn den Psalmen steht loben, danken und preisen oft im Futur. Es ist nichts Selbstverst\u00e4ndliches. Es gibt viele Klagen und inst\u00e4ndige Bitten. Das Lob ist kein ruhiger Fluss, sondern es wird unterbrochen und zerrissen durch schwierige Zeiten und Pr\u00fcfungen. Jona ist daf\u00fcr ein gutes Beispiel: ins Meer geworfen, ja schlimmer noch, vom Seeungeheuer verschlungen, was tut er? In dieser doppelt aussichtslosen Situation erinnert er sich an Gott und singt einen Lobgesang: ,Vom Herrn kommt die Rettung\u2018 (Jon 2). ,Wenn Jona nicht zu den Lobenden geh\u00f6rt h\u00e4tte, w\u00e4re er bis zum Tag der Auferstehung im Bauch des Fisches geblieben\u2018 (Koran, Sure 37,143-144). Wer lobt, wird vollkommen lebendig.\u201c<br \/>\nDas ist die \u00f6sterliche Dimension des Lobens, sie f\u00fchrt aus dem Tod ins Leben. Und der Lobpreis der Geretteten, der Lebenden, zieht Kreise und reisst andere mit.<\/p>\n<p>Eloi Leclerc machte eine pr\u00e4gende Erfahrung mit dem Lob als junger Bruder in einem der zahlreichen Todesz\u00fcge im letzten Weltkrieg. Als einer seiner Br\u00fcder hinten im Waggon im Sterben lag, begannen alle, den Sonnengesang des Heiligen Franziskus anzustimmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u2026 Gelobt seist du, mein Herr, mit allen deinen Gesch\u00f6pfen, besonders der edlen Herrin Schwester Sonne \u2026<br \/>\n<\/em><em>Gelobt seist du, mein Herr, f\u00fcr Bruder Mond und die Sterne \u2026<br \/>\n<\/em><em>Gelobst seist du, mein Herr, durch jene, die aus Liebe zu dir vergeben und Krankheit ertragen und Not: Selig, die ausharren in Frieden \u2026<\/em><br \/>\n(s. <em>Louange des Jours \u00e0 Grandchamp<\/em>, S. 192 f.)<\/p>\n<p>Dieser Ruf zum Loben ist somit auch eine Form, dem B\u00f6sen zu widerstehen. Loben, seinen Namen anrufen an Orten, wo tiefes Leid, Krieg und Tod herrschen, und selbst <em>im<\/em> Tod. Das l\u00e4sst uns menschlich bleiben inmitten von entmenschlichenden Situationen. Wir neigen oft dazu, uns von der allgemein herrschenden Niedergeschlagenheit anstecken zu lassen. Dann riskieren wir, jede schwierige Lage als sinnlos zu erleben und darin zu verharren. Damit daraus aber ein Durchgang zum Leben wird, brauchen wir eine gewisse innere Armut, eine Bereitschaft zum H\u00f6ren und zum Empfangen, wie die Hirten, wie Zacharias und Maria. So bricht ein Lied der Befreiung hervor!<\/p>\n<p>Auch Etty Hillesum ist ein eindr\u00fcckliches Beispiel f\u00fcr das Lob, das tief im Dennoch gelebt wird: <em>\u201eIch finde das Leben sch\u00f6n, und ich f\u00fchle mich frei. In mir entfalten sich Himmel, die so weit sind wie das Firmament. Ich glaube an Gott, und ich glaube an den Menschen \u2026 Ich bin eine gl\u00fcckliche Frau, und ich singe das Lob auf dieses Leben. Ja, Sie haben recht gelesen, im Jahr der Gnade 1942, im soundsovielten Kriegsjahr.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Ein Lobpreis, der wirklich alles umfasst: Leiden, Spaltungen, Tod, Vers\u00f6hnung und Leben, um alles f\u00fcr die Quelle zu \u00f6ffnen, die den Zugang gibt zu Freude, Einfachheit, Barmherzigkeit.<\/p>\n<p>Sr. Anne-Emmanuelle[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/photo-nouvelles-2018-2.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; custom_padding=&#8220;39px|0px|23px|0px|false|false&#8220; prev_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220; next_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.0.48&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Halleluja<\/strong><\/h3>\n<p><em>Das ganze 1. Testament hallt vom Halleluja wider, besonders die Psalmen. Warum also nicht jemanden bitten, der ganz von der Tora durchdrungen ist, uns zu erkl\u00e4ren, was die j\u00fcdische Tradition dazu sagt? <\/em><em>Prof. Armand Ab\u00e9cassis kam \u00fcber 30 Jahre lang regelm\u00e4ssig in unsere Kommunit\u00e4t, um zahlreiche Zuh\u00f6rer den Reichtum der Midrasch-Lekt\u00fcre entdecken zu lassen:<\/em><\/p>\n<p>\u00bbDas Wort, das im Hebr\u00e4ischen f\u00fcr Lob steht, ist \u201a<em>hallel<\/em>\u2019, wie es im \u201a<em>halelujah<\/em>\u2019 der Psalmen vorkommt. Es besteht aus \u201a<em>halelu<\/em>\u2019 (lobt) und \u201a<em>jah<\/em>\u2019 (Gott). Aber worin besteht dieser Lobpreis? Was genau bedeutet es, Gott zu loben? Das franz\u00f6sische Verb \u201a<em>louer<\/em>\u2019 (loben) kommt vom lateinischen \u201a<em>laudare<\/em>\u2019. Das hat die Bedeutung: eine Lobrede halten, von den Verdiensten sprechen, gratulieren. Diese Bedeutungen finden sich in verschiedenen Ausdr\u00fccken wie \u201a<em>ein Loblied auf jemanden singen<\/em>\u2019 oder \u201a<em>das gereicht ihm zum Lob<\/em>\u2019. Es ist klar, dass wir Gott nicht in diesem Sinn loben k\u00f6nnen! Was w\u00fcrde es heissen, Gott zu gratulieren? Seine Verdienste zu nennen oder eine Lobrede auf ihn zu halten? Befragen wir also die Hebr\u00e4er*innen, was sie mit dem Wort \u201a<em>hallel<\/em>\u2019 \u00fcber ihre Beziehung zu Gott ausdr\u00fccken wollen. Dieses Wort enth\u00e4lt den Artikel \u201a<em>hal<\/em>\u2019, den man auch im arabischen und spanischen \u201a<em>al<\/em>\u2019 findet. Der Begriff \u201a<em>hallel<\/em>\u2019 besteht nun aus dem verdoppelten Artikel \u201a<em>hal\u2019<\/em> (Das! Ja: das!). Er gibt die echte Freude wieder, die der Gl\u00e4ubige Gott gegen\u00fcber empfindet. Das \u201a<em>Hallel<\/em>\u2019 singen heisst also, die Eigenschaften Gottes benennen, davon sprechen, auf welche Weise er sich uns zeigt, nicht mehr und nicht weniger. Die 150 Psalmen mit ihren vielen Hallelujas sind Lieder, Gebete, Verk\u00fcndigung und Anrufung Gottes, des Sch\u00f6pfers und Befreiers. Gott loben heisst nichts anderes, als mit Freude zu verk\u00fcndigen, was er uns von sich offenbart. Gemeinsam sollten sich J\u00fcd*innen und Christ*innen zusammentun, um das \u201a<em>hallel\u2019<\/em> Gottes zu singen, das heisst, von unserem Gl\u00fcck und unserer Treue zu Gott zu zeugen: Er ist unser Sch\u00f6pfer und Befreier.<\/p>\n<p>Sch\u00f6pfung bedeutet: Trennung von Natur und Gott. Nichts auf der Welt kann verg\u00f6ttlicht werden, weder ihre Ordnung noch ihre aussergew\u00f6hnliche Sch\u00f6nheit. Das bedeutet konkret, dass die Ordnung und die Sch\u00f6nheit der Natur nicht zum Modell individuellen oder kollektiven menschlichen Verhaltens genommen werden kann. Dieses Prinzip erm\u00f6glichte es den Hebr\u00e4er*innen, sich vom Heidentum abzugrenzen. Das ist es, was wir heute verk\u00fcnden und singen sollten in einer Welt, die sich dem Modell der Natur immer mehr unterwirft durch die M\u00e4chte, die von Wirtschaft, Technik, Informatik und Milit\u00e4r ausge\u00fcbt werden. Unsere Berufung ist es, durch unseren freudigen Lobpreis zu bezeugen, dass die geistlichen Grunds\u00e4tze, die der individuellen und kollektiven menschlichen Existenz Sinn geben, sich von jenen Gesetzen unterscheiden, welche die Ordnung und Sch\u00f6nheit der Natur bestimmen. Gesch\u00f6pf sein bedeutet, dass wir mit einem Bein in dieser Welt stehen, und mit dem anderen Bein stehen wir in einer Welt mit ethischen und geistlichen Werten, einer Welt, die noch nicht ist und die doch werden soll. Wir leben in zwei Welten zugleich: in einer, die ist, und in einer anderen, die werden soll. Unsere Freiheit ist somit gew\u00e4hrleistet, und ebenso unsere Verantwortung. Dank seinem Wort und Gesetz sind wir der Macht der Natur nicht untertan; wir engagieren uns, in ihr zu leben nach Gottes ethischer und geistlicher Ordnung, die die Gegebenheiten der Natur \u00fcbersteigt.<\/p>\n<p>Dies ist der Sinn des \u201a<em>hallel<\/em>\u2019 und des <em>\u201ahalelujah\u2019<\/em>: J\u00fcd*innen und Christ*innen singen gemeinsam in dieser Welt, dass der Gott, dem wir dienen, die Befreiung des Menschen will, weil er der Sch\u00f6pfer der Welt ist. Nach seinem Vorbild sollen wir unsere Welt schaffen durch das Wort, das er uns anvertraut hat.<strong>\u00ab<\/strong><\/p>\n<p>Armand Ab\u00e9cassis<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/photo-nouvelles-2018-3.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; custom_padding=&#8220;3px|0px|1px|0px|false|false&#8220; prev_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220; next_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.87)&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.0.48&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_font_size=&#8220;16px&#8220;]<\/p>\n<p><em>Mit Armand stimmen wir ein in den Gesang des Halleluja. Im Mai dieses Jahres hat er seinen letzten Kurs bei uns abgehalten. Wir danken und loben Gott f\u00fcr den Schatz, den er uns im Wort Gottes erschlossen hat, und der uns weiterhin bereichern wird.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243;]<\/p>\n<p>Unser Engagement f\u00fcr die \u00d6kumene schliesst auch den interreligi\u00f6sen Dialog ein. Schon in den ersten Jahren der Kommunit\u00e4t brach eine Schwester nach Israel auf, eine andere nach Algerien, weitere folgten, Beziehungen entstanden dort und hier. Dem Beitrag von Armand Ab\u00e9cassis lassen wir einen weiteren aus muslimischer Sicht folgen, von unserem Freund Allaoui, einem Sufi. Er geh\u00f6rt derselben Sufi-Gemeinschaft an wie Sheikh Bentoun\u00e8s, der in der UNO die Einrichtung des \u201eInternationalen Tags des friedlichen Zusammenlebens\u201c zur Abstimmung eingebracht hat. Wir haben diesen Tag mit Gebetszeiten in der Kapelle begangen. Kurz vorher leitete Allaoui bei uns eine Retraite f\u00fcr Sufis, an der auch eine Schwester des Klosters Mar Moussa (Syrien) teilgenommen hat. Schwestern, die dies w\u00fcnschten, konnten sich von Zeit zu Zeit ihrem Gebet anschliessen. Hier der Beitrag von Allaoui:<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.87)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/photo-nouvelles-2018-2.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; prev_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220; next_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.0.48&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>\u00bbIm Namen des gn\u00e4digen und barmherzigen Gottes<\/strong><\/h3>\n<p>Es heisst in der g\u00f6ttlichen Weisheit: <em>\u201eWenn ihr die Wohltaten Gottes z\u00e4hlen wolltet, ihr k\u00e4mt an kein Ende.\u201c<\/em> Und es heisst auch: <em>\u201eZeugt von den Wohltaten Gottes im Lobpreis\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Eines Morgens, als ich aufwachte und etwas aufgebracht war angesichts der unangenehmen Wechself\u00e4lle des irdischen Lebens, erhielt ich die Botschaft: <em>\u201eEin Mann, der blind und behindert war und unter schrecklichen Krankheiten litt, lobte den Herrn mit aller Kraft und aus ganzem Herzen. Ein Passant hielt an, ergriffen von diesem Anblick, und sagte zu ihm: \u201aSalam, mein Freund, ich verstehe nicht, warum du in all deinen schweren Pr\u00fcfungen den Herrn mit solcher Inbrunst und Liebe lobst.\u2018<br \/>\n<\/em>Er antwortete:<em> \u201aAber wie sollte ich Gott nicht loben? Er hat mir doch die Zunge gelassen, um ihn zu loben. Wie sollte ich ihn da nicht loben?\u2018\u201c<\/em><\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir wirklich die Zahl der Wohltaten Gottes ermessen? Ich glaube nicht. Wir werden immer in Gottes Schuld stehen. Bitten wir also den H\u00f6chsten, die G\u00f6ttliche Gegenwart, uns zu lehren, wie wir ihn loben k\u00f6nnen, damit uns alle verborgenen Wohltaten offenbar werden und wir die Einsicht von Menschen des Herzens haben, die sagen: <em>\u201eWenn Gott einen Diener liebt, dann l\u00e4sst er sein inneres Licht hell aufleuchten, ein Licht, in dem er den Ursprung, den Weg und das Ziel aller Dinge erkennen kann.\u201c<\/em> Dann ist sein Herz ruhig angesichts der g\u00f6ttlichen Ratschl\u00fcsse, und er sagt voll \u00dcberzeugung:<\/p>\n<p>\u201eEl hamdulillah wa chukrulilla\u201c (Lob und Dank sei dir, Gott, f\u00fcr alles, was du f\u00fcr uns gef\u00fcgt hast, damit wir realisieren, wof\u00fcr du uns geschaffen hast).<br \/>\nSo sagen wir zu recht: \u201eHerr, ich lobe Dich. Mein Lob soll dauern \u00fcber alles hinaus, was verg\u00e4nglich ist.\u201c\u00ab<\/p>\n<p>Allaoui Abdellaoui<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/photo-nouvelles-2018-3.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; custom_padding=&#8220;0|0px|32px|0px|false|false&#8220; prev_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.87)&#8220; next_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.88)&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.0.48&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_font_size=&#8220;16px&#8220;]<\/p>\n<p><em>Ein Lob, das zu einem tiefen Frieden f\u00fchrt: Schalom, Salam \u00fcber alle V\u00f6lker!<\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.0.48&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Lob im Alltag<\/strong><\/h3>\n<p>Der Alltag, ist der Ort unseres Lobens, mitten in allem, was uns besch\u00e4ftigt, in der Zeit, die immer mehr zu rasen scheint, in unvermeidlichen Konflikten und Zerbrechlichkeiten.<\/p>\n<p>Zu diesem nicht immer ganz gew\u00f6hnlichen Alltag geh\u00f6rten:<\/p>\n<p>\u2013\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <u>Besondere kommunit\u00e4re Zeiten<\/u>: im kleinen Schwesternrat zu Beginn des Jahres und im Schwesternrat im Sommer vertieften wir gemeinsam das Verst\u00e4ndnis der Eucharistie mit Marc Donz\u00e9 sowie die Theologie des Paulus mit Sophie Reymond. Fr\u00e8re Richard aus Taiz\u00e9 begleitete uns wieder in der Retraite; Sr. Christianne und Maria de Groot gaben uns eine wertvolle Kostprobe ihrer Bibeltage, die sie seit vielen Jahren in den Niederlanden durchf\u00fchren! Die Profess unserer Schwestern Dana und Martina Anna bleibt uns unvergesslich als Geschenk der Gegenwart Gottes und des gelebten Lobes. Sehr gefreut hat uns auch die Anwesenheit von Fr\u00e8re Francois aus Taiz\u00e9! Seine Predigt hat uns tief ber\u00fchrt. Sie wirkte auf uns wie sein geistliches Testament. Durch seinen unerwarteten Tod am 18. Oktober w\u00e4hrend des Abendgebets in Taiz\u00e9 verlieren wir einen Bruder, der uns fast 60 Jahre lang so viel geschenkt hat durch seine Unterweisungen und Retraiten.<\/p>\n<p>\u2013\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <u>Von uns gegangen sind liebe Menschen<\/u>: vor allem unsere Schwestern Dani\u00e8le und Paule. Wir sind dankbar f\u00fcr ihr Leben, wie auch f\u00fcr das von langj\u00e4hrigen Freund*innen: Th\u00e9o Schneider, Claude Rollier, Michel de Montmollin, Jacqueline Calame und Jean-Samuel Grand \u2026<\/p>\n<p>\u2013\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <u>\u00d6kumenische Ereignisse<\/u>:<\/p>\n<ul>\n<li>Das Europ\u00e4ische Taiz\u00e9-Treffen in Basel, an dem sich besonders unsere Schwestern auf dem Sonnenhof und die Gemeinden in Gelterkinden beteiligt haben. Wie viele Verbindungen sind entstanden durch die Aufnahme junger Menschen und das gemeinsame Friedensgebet am 31. Dezember \u2026<\/li>\n<li>Eine Feier in der Arche und anschliessendem Austausch mit den drei Autoren des Buchs: \u201cDamit uns nichts trennt, drei Stimmen f\u00fcr die Einheit\u201c von Shafique Keshavjee, evangelisch, Claude Ducarroz, katholisch, und No\u00ebl Ruffieux, orthodox.<\/li>\n<li>Eine bewegende Begegnung mit Samir Nassar, dem Erzbischof von Damaskus, den die katholische Kirche eingeladen hatte. Auf deren Wunsch fand das Treffen in Grandchamp statt, mit Vertretern der verschiedenen Kirchen im Kanton. Dem Abendgebet im maronitischen Ritus folgte ein runder Tisch zum Thema: Tod und Leben der Christen im Orient.<\/li>\n<li>Der Besuch des Papstes in Genf anl\u00e4sslich des 70. Gr\u00fcndungstags des \u00d6RK! Zwei Schwestern nahmen daran teil.<\/li>\n<li>Der Schweizer Tag der Generalversammlung der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) in Basel. Dabei unterzeichneten die Verantwortlichen der R\u00f6misch-katholischen Kirche und der Protestanten eine Vereinbarung zum Dialog. Gemeinsam mit anderen leiteten vier Schwestern das Abendgebet nach der Liturgie von Grandchamp!<\/li>\n<li>Ein Forum von Ordensschwestern in Spanien, Sr.\u00a0Regina und Sr.\u00a0Svenja nahmen daran teil.<\/li>\n<li>Ein Jubil\u00e4um: Seit 10 Jahren versammeln sich Christ*innen der verschiedenen Konfessionen im Kanton zu einem gemeinsamen Gebet mit Liedern aus Taiz\u00e9. Dies wurde mit verschiedenen Workshops, Kleingruppen und Erfahrungsberichten gefeiert.<\/li>\n<li>Auch andere Begegnungen waren Anlass, Verbindungen zu kn\u00fcpfen und gemeinsam Gott zu loben: etwa beim christlichen Forum in Lyon; beim Treffen der Ordensleute und anderer christlichen Bewegungen in Baar; bei \u201eMiteinander unterwegs\u201c, einer Untergruppe von \u201eMiteinander f\u00fcr Europa\u201c, zu Gast bei der Kommunit\u00e4t Don Camillo; und beim Netz junger Ordensleute in Fribourg \u2026<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Gemeinsames Lob im Heiligen Land<\/strong><\/h3>\n<p>Sr. Siong und Sr. Lucie-Martine lebten zwei Monate mit den Schwestern vom Karmel St. Joseph in Isfiya, einer Drusenregion in Israel. Dies war eine reiche geschwisterliche, \u00f6kumenische Erfahrung. In diesen zwei Monaten hatten sie auch Gelegenheit zu zahlreichen Begegnungen im Land \u2013 und waren dankbar, die Heilige Woche in Jerusalem erleben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.88)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/photo-nouvelles-2018-2.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; custom_padding=&#8220;43px|0px|22px|0px|false|false&#8220; prev_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220; next_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.0.48&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Lob \u2013 verschieden erlebt<\/strong><\/h3>\n<p>Zwei junge Frauen aus Madagaskar, die der Kommunit\u00e4t nahe stehen und, wenn es ihr Studium erlaubt, als Volont\u00e4rinnen zu uns kommen, erz\u00e4hlen aus ihrer Sicht, wie sie den Lobpreis leben:<\/p>\n<p>\u00bbGott ist ein Gott der Liebe. Er ist Quelle der Freude, des Friedens und der Gnade; Urheber der ganzen Sch\u00f6pfung, der Welt und des Weltalls. Deshalb sind wir als Christ*innen gerufen, ihn zu loben mit Gesang, Musik, Tanz und Gebet. Lob ist Ausdruck der Dankbarkeit, der Freude und st\u00e4rkt unsere Beziehung zu Gott. Es geh\u00f6rt zu unserem Leben als Christ*innenen und h\u00e4lt unseren Glauben und unsere Freude in Christus lebendig, trotz allen Leidens und aller Schwierigkeiten in der Welt. Wir m\u00f6chten in diesem Beitrag weitergeben, wie wir das Lob Gottes an zwei verschiedenen Orten, die uns sehr pr\u00e4gten, erlebt haben. Der erste Ort ist Madagaskar, eine herrliche Insel mit einer sch\u00f6nen und vielf\u00e4ltigen Natur. Aber es herrscht grosse Armut, wir m\u00fcssen mit aller Kraft f\u00fcr Gerechtigkeit und f\u00fcr die Bewahrung der Sch\u00f6pfung k\u00e4mpfen. Der zweite Ort ist die Kommunit\u00e4t Grandchamp in der Schweiz, wo wir \u00f6fters eine Zeit des Volontariats verbracht haben.<\/p>\n<p>In Madagaskar ist die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung Christ*innen, und jeden Sonntag sind die Kirchen voll. Tausende kommen zu den Gottesdiensten, um Gott zu loben. Diese Verbundenheit mit Gott zeugt vom Glauben an sein lebendiges und lebenspendendes Wort angesichts von Armut und aller Schwierigkeiten, und auch von seiner Gnade. Wenn sich die Jugendlichen in unserer Gemeinde an den Sonntagnachmittagen versammeln, findet der Lobpreis freien Ausdruck. Zun\u00e4chst in einem freien Gebet, wo jede und jeder f\u00fcr sich Gott im Innern lobt. Dann folgt die Lesung der Psalmen, und darauf folgen Lieder, zu denen oft getanzt wird, oft mit Freudenschreien. Der Lobpreis m\u00f6chte sich in allen Bewegungen unseres K\u00f6rpers und unseres Herzens ausdr\u00fccken. Ein Gebet sprechen, singen, die H\u00e4nde erheben, tanzen, das sind alles Weisen, Gott zu loben. Diese Ausdrucksm\u00f6glichkeiten befreien und erf\u00fcllen uns immer mit Freude, auch in schwierigen Augenblicken. Lobpreis bedeutet Leben und Lebensfreude, und verbindet uns miteinander und mit Gott.<\/p>\n<p>In der Kommunit\u00e4t Grandchamp haben wir das Lob Gottes anders erlebt, mehr in der Tiefe. Lob kommt hier im Schweigen vor Gott und im Singen der Psalmen zum Ausdruck, auch im Austausch mit Volont\u00e4r*innen aus verschiedenen L\u00e4ndern der Welt. Die Stille w\u00e4hrend der Stundengebete und w\u00e4hrend der Arbeit gibt dem Heiligen Geist Raum in uns. So kann \u2013 \u00fcber unsere Worte hinaus \u2013 ein Gebet oder ein Loblied zu Gott aufsteigen. Das Singen der Psalmen macht das Lob lebendiger und verbindet uns untereinander zu einer Gemeinschaft. Das gemeinsame Gotteslob ist f\u00fcr uns Vorgeschmack des Lobes im Himmel, unabh\u00e4ngig von unseren Herkunftsl\u00e4ndern. Gott loben heisst, ihm den ersten Platz zu geben und in ihm den allwissenden, allm\u00e4chtigen und allgegenw\u00e4rtigen Herrn zu erkennen. So kann Gottes Ruf an uns, Lobpreis zu sein auf Erden, in aller Einfachheit, mit Leib, Seele und Geist gelebt werden, jede*r f\u00fcr sich pers\u00f6nlich und gemeinsam.\u00ab<\/p>\n<p>Santatra und Harena Rajaonarivelo<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/photo-nouvelles-2018-3.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; custom_padding=&#8220;34px|0px|54px|0px|false|false&#8220; prev_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.88)&#8220; next_background_color=&#8220;#ffffff&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.0.48&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Gemeinsam Gott loben mit vielen Menschen nah und fern \u2026<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>\u00a0mit unseren Freunden vom Dritt-Orden der Einheit im Benin, die zwei neue Mitglieder aufgenommen haben: Isaac Assogba und Nathanael Fagla;<\/li>\n<li>mit unserer geistlichen Familie;<\/li>\n<li>mit allen, die f\u00fcr eine Zeit der Stille, der Retraite bei uns zu Gast sind;<\/li>\n<li>mit denen, die uns als Volont\u00e4r*innen oder als Freiwillige durch praktische Mithilfe unterst\u00fctzen, und auch mit denen, die \u2013 immer zahlreicher \u2013 eine festere Verbindung mit der Kommunit\u00e4t suchen. Ihre Suche begleiten wir mit grosser Aufmerksamkeit. Mit den Freiwilligen haben wir schon zwei Begegnungstage organisiert, das Miteinanderteilen der jeweiligen Gaben ist eine wertvolle Bereicherung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Lob inmitten des Anbruchs des neuen Himmels und der neuen Erde<\/strong><\/h3>\n<p>Ausgerichtet auf diese Hoffnung f\u00fcr eine Welt, in der alle Menschen gl\u00fccklich und in Frieden leben k\u00f6nnen, sagen wir Ihnen ein grosses Dankesch\u00f6n f\u00fcr all Ihre Unterst\u00fctzung, Ihre Freundschaft und Ihr Gebet. Wir w\u00fcnschen Ihnen von Herzen ein gesegnetes neues Jahr und ein frohes Weihnachtsfest!<\/p>\n<p>Ihre Schwestern von Grandchamp<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;off&#8220; specialty=&#8220;off&#8220; prev_background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.82)&#8220;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243;][et_pb_button _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; button_text=&#8220;Nouvelles de Grandchamp  2018&#8243; button_url=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-Nouvelles.pdf&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220; \/][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243;][et_pb_button _builder_version=&#8220;3.17.6&#8243; button_text=&#8220;Brief aus Grandchamp 2018&#8243; button_url=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/2018-Brief.pdf&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220; \/][\/et_pb_column][et_pb_column 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