{"id":24303,"date":"2019-12-05T17:13:02","date_gmt":"2019-12-05T16:13:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grandchamp.org\/brief-2019\/"},"modified":"2019-12-17T11:50:23","modified_gmt":"2019-12-17T10:50:23","slug":"brief-2019","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.grandchamp.org\/de\/brief-2019\/","title":{"rendered":"Brief 2019"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_fullwidth_header title=&#8220;Loben \u2013 bei Tag und bei Nacht&#8220; subhead=&#8220;Brief aus Grandchamp 2019&#8243; text_orientation=&#8220;center&#8220; image_orientation=&#8220;bottom&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; title_font=&#8220;|600|||||||&#8220; title_font_size=&#8220;40px&#8220; content_font=&#8220;||||||||&#8220; subhead_font=&#8220;||||||||&#8220; subhead_font_size=&#8220;16px&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,239,239,0.58)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/louange-jour-et-nuit-corr-2.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;30px||30px|&#8220; custom_padding_phone=&#8220;10px||10px|&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; title_font_size_tablet=&#8220;30px&#8220; title_font_size_phone=&#8220;25px&#8220; title_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; subhead_font_size_tablet=&#8220;18px&#8220; subhead_font_size_phone=&#8220;14px&#8220; subhead_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220;][\/et_pb_fullwidth_header][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.59)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/louange-jour-et-nuit-corr-3.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; custom_padding=&#8220;35px||30px|||&#8220;][et_pb_row custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; custom_margin_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_margin=&#8220;0px||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; header_font=&#8220;||||||||&#8220; header_2_font=&#8220;||||||||&#8220; header_3_font=&#8220;||||||||&#8220; header_font_tablet=&#8220;||||||||&#8220; header_font_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; header_2_font_size_phone=&#8220;19px&#8220; header_2_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_3_font_size_phone=&#8220;16px&#8220; header_3_font_size_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; custom_margin=&#8220;||-4px|||&#8220;]<h3><strong><em>Lob Gottes, das \u00fcberfliesst in allumfassende Liebe \u2026 <\/em><\/strong><\/h3>\r\nDas Thema des Lobpreises hat uns so viel Kraft geschenkt, dass wir beschlossen haben, es auch dieses Jahr wieder ins Zentrum zu stellen \u2026 Und wir gedenken M\u00e8re Genevi\u00e8ves, die vor 75 Jahren nach Grandchamp kam. Sie war immer wieder inspiriert von dem Lob Gottes inmitten der Sch\u00f6pfung. Dies gilt f\u00fcr uns heute noch. In den Bergen k\u00f6nnen wir Menschen unseren wahren Platz finden. Als winziger Punkt an den H\u00e4ngen der Gipfel werden wir uns bewusst, dass wir ganz abh\u00e4ngig sind von Gott und der Natur, die uns umgibt. Und das Lob Gottes steigt ganz von alleine in uns auf. Darum liess Genevi\u00e8ve Micheli auch f\u00fcr die Gemeinschaft im Engadin eine kleine Einsiedelei bauen, bis heute ein Ort der Anbetung par excellence.\r\n\r\nVom Schnee in den Bergen eingeschlossen, schrieb Genevi\u00e8ve Micheli am 6. November 1940 an Sr. Marguerite: <em>\u201eWelche Stille, welche Gr\u00f6sse, welche Reinheit! Mir scheint, Gott selbst ist hier, und alles l\u00f6st sich in Anbetung und Liebe auf, die das Herz zum Schmelzen und Freudentr\u00e4nen zum Fliessen bringen. \u2013 Welch unendliche Gnade.\u201c <\/em>Die Retraite unserer Gemeinschaft begann Fr\u00e8re Richard von Taiz\u00e9 mit folgenden Worten: <em>\u201eIn Taiz\u00e9 gibt es eine Linde, auf der sitzt jeden Morgen und jeden Abend eine Amsel und singt. Ich habe den Jugendlichen oft von dieser Amsel erz\u00e4hlt und wollte ihnen damit sagen, dass wir alle berufen sind, in der Sch\u00f6pfung den Platz zu finden, der f\u00fcr uns der wahre und richtige ist; und dass dieser wahre und richtige Platz ein Ort des Lobens und des Singens ist.\u201c<\/em>\r\n\r\nAn unserem guten Platz k\u00f6nnen wir Gott loben f\u00fcr das, was er ist, so wie die Amsel auf ihrem Baum. Solche Momente des Lobpreisens st\u00e4rken in uns den inneren Menschen. Sie lassen uns selbst in der Nacht nach Gott suchen und ihn auch in schweren Zeiten weiterhin loben.\r\n\r\n&nbsp;[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/louange-jour-et-nuit-corr-1.jpg&#8220; show_bottom_space=&#8220;off&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; align_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; align_phone=&#8220;center&#8220; align_tablet=&#8220;center&#8220; show_bottom_space_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; show_bottom_space_tablet=&#8220;on&#8220; custom_margin_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; custom_margin_phone=&#8220;-8px||0px|||&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; custom_padding_phone=&#8220;0px||0px&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=&#8220;0px||4px|||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_margin=&#8220;12px|||||&#8220;]Denn innere K\u00e4mpfe schliessen den Lobpreis keineswegs aus. Wenn wir sie annehmen und es wagen, uns in die Stille in uns zur\u00fcckzuziehen, dann kann Lob in uns aufsteigen. Dies stellt ein Risiko dar. Denn die Stille entbl\u00f6sst uns und l\u00e4sst unsere Masken fallen. Nackt stehen wir dann unserer Geschichte gegen\u00fcber. Doch wenn wir bereit sind, uns unter Gottes Blick zu stellen, erhellt sich der Raum dieser inneren K\u00e4mpfe nach und nach, mit allem, was sie an Dunkelheit, an Gewalt, an Schmerz und manchmal an Abgr\u00fcnden mit sich f\u00fchren. Licht kann dann einsickern und sogar Licht der Auferstehung werden. Wir entdecken in uns diesen ganz intimen, heiligen Raum, der in jedem, in jeder von uns ist. In ihm und aus ihm heraus sind auch wir f\u00e4hig zu singen wie die Amsel. Ja, dann k\u00f6nnen wir aus vollem Herzen zu singen beginnen: unser ehrf\u00fcrchtiges Staunen und unsere Dankbarkeit f\u00fcr das Leben.\r\n\r\nDas Leben von M\u00e8re Genevi\u00e8ve ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr. Vor nunmehr 75 Jahren kam Genevi\u00e8ve Micheli nach Grandchamp. Sie folgte so der Bitte von Sr. Marguerite, Mutter der dort entstehenden Gemeinschaft zu werden. Auch wenn sie in dieser Bitte den Ruf Gottes sp\u00fcrte, war es f\u00fcr Genevi\u00e8ve Micheli ein harter innerer Kampf, bis sie dazu Ja sagen konnte. Dieses Ja f\u00fchrte sie zur totalen Hingabe ihres Lebens. F\u00fcr uns heute ist ihr Einverst\u00e4ndnis Grund zum Loben und Danken, weil ihr Ringen und ihr Ja der Gemeinschaft erlaubt haben, auf soliden Grundlagen ins Leben zu starten.\r\n\r\nEine entscheidende Erfahrung pr\u00e4gte ihr ganzes Leben und bereitete sie auf dieses totale Ja vor: der tragische Unfalltod ihres Gatten, als sie erst 27 und Mutter dreier kleiner Kinder war. Er wurde zum Ort einer tiefen Offenbarung der Liebe Gottes und des Lebens in ihm, des Sieges Christi \u00fcber den Tod: der Auferstehung. Aus dieser Urerfahrung heraus konnte sie sp\u00e4ter schreiben: \u201e<em>Nun konnte ich alleine nach Genf zur\u00fcckkehren. Gott hatte den Tod besiegt. Angst und Grauen waren verflogen. Da war nur noch Gottes grosse Liebe.\u201c <\/em>\r\n\r\nEin weiteres ganz entscheidendes Ereignis: Mit einer kleinen Gruppe von Freundinnen von den <em>Dames de Morges<\/em> entschied sie sich zum Weg der Retraite mit allem, was dies <em>\u201ean Stille, an Entsagen und v\u00f6lliger Hingabe an Gott\u201c<\/em> mit sich brachte. F\u00fcr die erste Retraite in Grandchamp 1931 wurde \u00fcbrigens <em>\u201eGott ist Liebe\u201c<\/em> als Thema gew\u00e4hlt<em>.<\/em>\r\n\r\nIn dieser ersten Retraite erlebte sie, wie sie sagte, die sch\u00f6nsten Stunden ihres Lebens. Sie machte die Erfahrung, dass das Lob Gottes in allumfassende Liebe \u00fcberfliessen kann. Alles erschien ihr wunderbar. Jeder Unbekannte, der in der Stadt an ihr vor\u00fcberging, erf\u00fcllte sie mit Freude, denn <em>\u201eeinander lieben macht gl\u00fccklich\u201c<\/em>. Und 1933, noch bevor das gemeinsame Leben begann, schrieb sie Sr. Marguerite:\r\n\r\n<em>\u201eGott verlangt alles von uns, vor allem aber schenkt er uns alles. Er steht f\u00fcr mich im Zentrum, vor allem als der, den wir lieben. Alles findet seine Ordnung, alles erh\u00e4lt seinen Wert. Indem wir loslassen und einfacher werden, werden wir frei. So sehe ich das Reich Gottes in uns: Gott als Herr \u00fcber alles \u2026 Gottes Gnade ist weit gr\u00f6sser als seine Anforderungen. Ich betrachte diese wundervolle Gnade, und die Liebe Gottes erscheint mit so ergreifend, so atemberaubend und berauschend, dass ich das Opfer nicht mehr empfinde. Ich sehe nur noch das Herz, das sich hingibt, und das Herz, das empf\u00e4ngt \u2026 Sich in sich zur\u00fcckziehen, um Gott zu finden und diese seine grosse N\u00e4he zu erfahren, ist dies nicht das Geheimnis eines strahlenden Lebens? Heisst dies nicht menschlicher, anteilnehmender werden, liebevoller f\u00fcr die anderen, so wie Christus es war?\u201c <\/em>\r\n\r\nLoben und loslassen, einfacher werden, sind miteinander verbunden. Sie lassen uns menschlicher, ehrlicher, freier und verwundbarer werden und machen uns damit empf\u00e4nglicher f\u00fcr die anderen und f\u00fcr Gott, den ganz anderen. Wie die Amsel k\u00f6nnen wir dann unseren wahren Platz als Gesch\u00f6pfe annehmen, und unsere Antwort darauf wird zu einem Gesang aus Liebe und Lobpreis.\r\n\r\nJean Vanier, der in diesem Jahr gestorbene Gr\u00fcnder der Arche-Gemeinschaften, war ein wichtiger Zeuge dieser Verwundbarkeit und hat sie sein ganzes Leben lang im Zusammenleben mit Menschen mit einer geistigen Behinderung in den Mittelpunkt gestellt. Zahlreiche Menschen jeglicher Herkunft wurden durch seine Wertsch\u00e4tzung einer jeden Person zutiefst gepr\u00e4gt. Gerne wiederholte er: \u201e<em>Im Herzen eines jeden Menschen lebt das Geheimnis seiner Person. Hinter der Kultur, hinter der Religion, stehst Du!<\/em> <em>So verletzlich. Und ich brauche Dich. Unendlich verletzlich werden wir geboren und bleiben verwundbar unser Leben lang. Du hast ein Herz, das darauf angewiesen ist, Liebe zu empfangen und auch Liebe zu schenken, das erst in Beziehung, aus einer wahren Begegnung heraus leben kann. Welche Begegnung hat Dich zum Leben erweckt, hat Dich ver\u00e4ndert, hat Dir Lust auf das Leben geschenkt?\u201c<\/em>\r\n\r\nLob Gottes, das \u00fcberfliesst in allumfassende Liebe! Begegnungen solcher Qualit\u00e4t erfordern eine Arbeit in unserem Inneren, an der Beziehung zu Gott, zu uns selber, zu den anderen, zur Natur. Papst Franziskus nennt dies eine <em>ganzheitliche \u00d6kologie<\/em>. Er fasst seine Enzyklika <em>Laudato Si <\/em>mit den Worten zusammen: \u201e<em>Alles ist Gabe, alles ist miteinander verbunden.\u201c<\/em> Elena Lassida f\u00fcgte hinzu: \u201e<em>Alles ist verletzlich.\u201c<\/em> Wohl h\u00f6ren wir heute den dringenden Ruf, unseren Lebensstil zu \u00e4ndern, um unseren Planeten zu retten. Doch grundlegender geht es dabei um den Ruf zur Vertiefung unseres geistlichen Lebens, das kultiviert und gepflegt werden muss, darum, uns der heiligen, ja g\u00f6ttlichen Dimension unseres Lebens immer deutlicher bewusst zu werden. Uns mit Gott zu verbinden, so wie Christus ihn uns offenbart hat. Konkret wird dieser Weg, wenn wir in Frieden zusammenleben: in Verbundenheit, in Gemeinschaft, in einer nahen Beziehung zu anderen und im Teilen unseres Lebens. M\u00f6ge das Leben von Zeug*innen, wie Jean Vanier, M\u00e8re Genevi\u00e8ve und vielen anderen uns heute noch anregen. So loben wir den Herrn des Universums, mit einem Lob, das \u00fcberfliesst bei Tag und bei Nacht und uns unseren guten Platz in der Sch\u00f6pfung und unter allen Gesch\u00f6pfen finden l\u00e4sst.[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=&#8220;16px|||||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_padding=&#8220;28px|||||&#8220;]Hier noch einige weitere Worte von M\u00e8re Genevi\u00e8ve, die uns Anregung werden k\u00f6nnen in unserem Gotteslob:\r\n\r\n<em>\u2013\u00a0 \u201eDas ist von solch \u00fcberw\u00e4ltigender Sch\u00f6nheit, dass man sich ins Reich Gottes versetzt f\u00fchlt, wo es nur<\/em> <em>noch Anbetung durch den Geist gibt. Alles wirkt wie Flammen von Feuer.\u201c <\/em>(Im Oktober, wenn alle L\u00e4rchen im Engadin in kr\u00e4ftigen Farben leuchten.)\r\n\r\n<em>\u2013\u00a0 \u201eDiesen Herbst ging ich durch schmerzvolle Tage. Eines Morgens erwachte ich ganz fr\u00fch und konnte aus meinem Fenster jene gesammelte und stille Sch\u00f6nheit der Natur betrachten, die noch kein Mensch wahrgenommen hat, geheimnisvoll im Morgengrauen und doch von wundervoller, vollkommener Sch\u00f6nheit. Das hat mich getr\u00f6stet, und ich sagte mir: Diese Sch\u00f6nheit ist immer da. Sie ist. Was soll\u2019s, wenn ich sie nicht immer wahrnehme. Sie ist Wirklichkeit, und nur darauf kommt es an.\u201c <\/em>\r\n\r\n<em>\u2013\u00a0 \u201eJa, es gilt, sich loszulassen. Nach Wochen schmerzhaften und fruchtlosen K\u00e4mpfens ist es mir endlich gelungen. Ich lebe neu auf \u2013 und bin ganz erf\u00fcllt vom Staunen \u00fcber Gottes Liebe. Alles wird wieder wundervoll farbig, und aus meinem Herzen steigt ein Danklied auf.\u201c<\/em>\r\n\r\n<em>\u2013\u00a0 \u201eGott ist da, zu jeder Stunde. Er umh\u00fcllt uns mit Macht, mit Sch\u00f6nheit und Liebe, und wir nehmen es nicht wahr. Als Christus auf Erden war, da hatte, meine ich, seine Begegnung mit einer Seele die Weite und Macht einer ganz von Gott durchdrungenen Stille.\u201c<\/em><em>\u00a0<\/em>\r\n\r\nM\u00f6gen wir immer wieder unseren wahren und richtigen Platz finden, so wie die Amsel, die singt, am Morgen und am Abend! M\u00f6gen wir uns in unseren N\u00e4chten an unsere Urerfahrungen erinnern und an die Begegnungen, durch die in uns die allumfassende Liebe auflebte und Gesang wurde. Jene Liebe, welche alle Menschen vereint, die verletzlich genug sind, sie wie Kinder zu empfangen (Lk\u00a018,17).\r\n\r\nSr. Anne-Emmanuelle[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/merle-1.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; align_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; align_tablet=&#8220;center&#8220; align_phone=&#8220;center&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.5)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/merle-1-5.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; custom_padding=&#8220;2px||1px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_margin=&#8220;||0px|||&#8220;]<h3><strong>Gelebter Lobpreis \u2013 vier Schwestern berichten<\/strong><\/h3>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; custom_margin=&#8220;11px|||||&#8220;]Gott hat uns geschaffen, damit wir ihm Ehre erweisen \u2026 Dieses Thema hat mich das ganze Jahr \u00fcber getragen und gen\u00e4hrt. Es hat meinen Blick und meine Art erneuert, den Herrn zu loben.\r\n\r\nDie Litanei, in der wir singen \u201e<em>Du, der du uns rufst, Lobpreis zu sein auf Erden\u201c<\/em> dr\u00fcckt alles aus und tr\u00f6stet mich sehr.<em> \u201eWir singen dein Lob inmitten von Schmerz und von Tr\u00e4nen\u201c<\/em>; inmitten von Kriegen, Attentaten, Gewalt, Terrorismus, Naturkatastrophen, Krankheiten, Tod \u2026 und so vielen weiteren, pers\u00f6nlichen Schwierigkeiten und Leiden f\u00fcr jede von uns in unseren Familien und unter denen, die uns nahestehen.\r\n\r\nDoch trotz allem bleibt immer der Lobpreis eine innere Kraft, die uns dr\u00e4ngt, aufrecht und fest zu bleiben, um zu loben. Sie w\u00e4chst aus unserer pers\u00f6nlichen Beziehung zum lebendigen Gott und aus der Gemeinschaft unter uns.\r\n\r\nIch denke auch an jene Art des Lobpreisens ganz ohne Worte, wenn ich mir Zeit nehme, das Leben in Gottes Welt zu geniessen: den Geschmack bestimmter Fr\u00fcchte auskosten, dem Gesang eines Vogels lauschen, voller Bewunderung einem Sonnenuntergang zuschauen \u2026 Ich lasse mich von der Welt inspirieren, den zu loben, der ihr Herr ist. Die Sch\u00f6nheit der Sch\u00f6pfung verschafft mir immer neue Gr\u00fcnde, Gott zu singen. Selbst Unkraut hat seine Sch\u00f6nheit. Wenn ich all die Wunder betrachte, die der Herr in aller Stille jeden Tag f\u00fcr mich tut, dann wird mir bewusst, dass meine Dankes-Liste viel l\u00e4nger ist als die meiner Bitten. Das gibt mir noch einen weiteren Grund, ihn zu loben.[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=&#8220;15px||0px|||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; custom_margin_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;15px||1px&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_divider divider_weight=&#8220;3px&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_margin=&#8220;0px||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220;]Der Hymnus am Anfang des Epheserbriefes, in dem gleich dreimal gesagt wird, dass wir geschaffen sind \u201e<em>zum Lob seiner Herrlichkeit\u201c<\/em>, hat mich einst so beeindruckt, dass ich es nie mehr vergessen habe. Ich bin zur \u00dcberzeugung gelangt, dass darin der Sinn unseres Lebens sowohl als Einzelne wie auch als Gemeinschaft besteht.\r\n\r\nMeine Begegnung mit dem Judentum hat die Bedeutung des Lobpreises noch verst\u00e4rkt. Die J\u00fcd*innen sagen, dass wir danken sollen f\u00fcr alles, was geschieht.\r\n\r\nSo habe ich nach und nach eine ganze Litanei von Lobpreisungen f\u00fcrs Erwachen zusammengestellt:\r\n\r\n\u2013\u00a0 f\u00fcr den Atem, den mir Gott jeden Tag wieder schenkt,\r\n\r\n\u2013\u00a0 f\u00fcr meinen K\u00f6rper, f\u00fcr seine Organe, seine Gelenke, seine Muskeln,\r\n\r\n\u2013\u00a0 dass Gott mich gesehen und in meiner Nacht ein Licht entz\u00fcndet hat, und dass \u201e<em>er jeden Morgen mein Ohr weckt, damit ich auf ihn h\u00f6re<\/em>.\u201c\r\n\r\nW\u00e4hrend meines Spaziergangs zum See preise ich Gott f\u00fcr alles, was mich umgibt: f\u00fcr den Mond und die Sterne, f\u00fcr die Sonne, die bald aufgeht, f\u00fcr die Berge und die H\u00fcgel, f\u00fcr die Weiden und die Felder, f\u00fcr die Wolken und den Regen, f\u00fcr die Gletscher und die Quellen, f\u00fcr alles, was die Erde tr\u00e4nkt und fruchtbar werden l\u00e4sst, f\u00fcr alles, was w\u00e4chst und Menschen und Tiere ern\u00e4hrt. F\u00fcr die Tiere und f\u00fcr die Menschen, die er nach seinem Bild geschaffen hat, f\u00fcr Jesus, den menschlichsten aller Menschen. F\u00fcr den Menschen, der ich bin, und f\u00fcr meine Schwestern.[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=&#8220;15px||0px|||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; custom_margin_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;15px||1px&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_divider divider_weight=&#8220;3px&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_margin=&#8220;0px||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;]Die Litanei \u201e<em>Du, der du uns rufst \u2026\u201c<\/em> hat einen biblischen Bezug: Jes 62,6-7. Dies scheint mir deshalb wichtig, weil diese Verse einen Aspekt des Lobpreisens unterstreichen, von dem wir noch wenig gesprochen haben:\r\n\r\n<em>\u201eAuf deine Mauern, Jerusalem, stellte ich W\u00e4chter. Weder bei Tag noch bei Nacht d\u00fcrfen sie schweigen. Ihr, die ihr den Herrn erinnern sollt, \u2026 lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufbaut, und bis er es einsetzt zum Lobpreis auf Erden.\u201c<\/em>\r\n\r\nDie W\u00e4chter rufen Gott Tag und Nacht zum Eingreifen auf. Durch unser Lob erbitten auch wir von Gott, sich um unsere Welt zu k\u00fcmmern. Das ist unsere <em>Aktivit\u00e4t<\/em>. Und Gott ist es, der Jerusalem einsetzen wird \u201e<em>zum Lobpreis auf Erden<\/em>.\u201c Darin besteht sein Teil. An uns ist es, \u201e<em>Lobpreis seiner Herrlichkeit\u201c<\/em> (Eph 1) zu sein.\r\n\r\nWie k\u00f6nnen wir immer mehr \u201e<em>Lobpreis seiner Herrlichkeit\u201c<\/em> werden? Indem wir immer einfacher werden. Indem wir einfach da sind, verf\u00fcgbar f\u00fcr seine Gegenwart, f\u00fcr das, was ist. Indem wir das Leben kosten mit seinen Freuden und Leiden. Indem wir <em>das Heute Gottes<\/em> leben. Indem wir durch Widerst\u00e4nde und Bew\u00e4hrungsproben gehen. Kurz: indem wir, das, was vorgegeben ist, annehmen mit einem Herzen, das sich daran zu erfreuen weiss.\r\n\r\nEin Beispiel daf\u00fcr sind die gemeinsamen Stundengebete viermal am Tag. Da treten wir ein in etwas, das von der Tradition vorgegeben ist, in die alten Worte, die \u00fcber Jahrhunderte gesungen und verk\u00fcndet worden sind, und manchmal auch in die alten Melodien.\r\n\r\nIch selbst lebe sehr vom Gesang: Beim Singen er\u00f6ffnet sich mir auf einer tieferen Ebene ein Zugang zu Gottes Wort. Es pr\u00e4gt sich in mir ein, es geht durch mich hindurch, und ich dr\u00fccke es mit meiner Stimme aus, mit meinem Atem und mit allem, was in mir ist.[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=&#8220;15px||0px|||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; custom_margin_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;15px||1px&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_divider divider_weight=&#8220;3px&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_margin=&#8220;0px||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;]Lobpreis sein ist weit mehr als Gottes Lob singen. Irgendwie bedeutet es, ganz in der Gegenwart gegenw\u00e4rtig zu sein, um darin das Leben zu entdecken: in der G\u00fcte, der Sch\u00f6nheit in der Sch\u00f6pfung und in jedem Menschen. Es ist eine innere Haltung, eine Achtsamkeit gegen\u00fcber allem, was lebt. Da gibt es nichts <em>zu tun<\/em>, es ist ein <em>Werden<\/em>. Allzu vieles behindert mich darin, \u201e<em>Lobpreis<\/em> <em>zu sein\u201c<\/em>, aber ich kann entscheiden, mich danach auszurichten.\r\n\r\nWenn ich das Lob Gottes in mir nachhallen lasse, sp\u00fcre ich, dass es seine Wurzeln im Kreuz Jesu Christi hat. So weit ist er gegangen, um mich und uns alle zu befreien. Vor der Tiefe solch einer Liebe kann ich nur verstummen: Lobpreis wird dann zur Stille.[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.5)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/merle-1-7-2.jpg&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; custom_padding=&#8220;19px|||||&#8220;][et_pb_row custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;]<h3><strong><em>Ein fruchtbares Jahr\u2026<\/em><\/strong><\/h3>\r\nDas Thema des Lobpreises hat uns getragen und gen\u00e4hrt in einem Alltag, der uns manchmal Balancierk\u00fcnstlerinnen gleichen liess. So wurden wir\r\n\r\n\u2013\u00a0 <u>gest\u00e4rkt<\/u> durch unsere kommunit\u00e4ren Begegnungen, besonders w\u00e4hrend des Schwesternrates. Er ist immer eine wichtige Zeit f\u00fcr das Leben der Gemeinschaft: eine Zeit, in der wir aufeinander h\u00f6ren, damit unsere Verschiedenheiten immer mehr zu einer Quelle gegenseitiger Bereicherung werden k\u00f6nnen. Er ist auch eine Zeit, in der wir uns f\u00fcr neue Horizonte \u00f6ffnen. Gloria Wekker, Anthropologin und Professorin an der Universit\u00e4t von Utrecht, und Twie Tjoa, Supervisorin und Coach, arbeiteten mit uns zwei Tage lang zum Thema Identit\u00e4t. Ausserdem gingen wir mit dem Buch von Gloria <em>White innoncence<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> sensible Themen wie Kolonialismus und Rassismus an. Dieser Teil der Geschichte beeinflusst noch immer unseren Blick auf die anderen und auf uns selbst.\r\n\r\n\u2013\u00a0 <u>zu neuen Quellen gef\u00fchrt<\/u> durch Zeiten der Weiterbildung und der Retraite. Im Februar kam Nicole Fabre und vertiefte mit uns den Hebr\u00e4erbrief. Fr\u00e8re Pierre-Yves von Taiz\u00e9 arbeitete mit uns \u00fcber die Eucharistie. In der Woche vor Pfingsten lud uns Kleine Schwester Gertrud Veronika von Jesus zu einer Meditation \u00fcber das Leben von Fr\u00e8re Charles de Foucault und von Kl.\u00a0Sr. Magdeleine von Jesus ein \u2013 dieses Jahr feierten die Kleinen Schwestern das 80-j\u00e4hrige Bestehen ihrer Gemeinschaft.\r\n\r\n\u2013\u00a0 <u>angeregt<\/u> durch reiche Begegnungen und Reisen. Viele Schwestern waren unterwegs: Retraite der Fraternit\u00e9 du Serviteur Souffrant in Brasilien und in der Schweiz, Taiz\u00e9-Treffen in Madrid, Treffen zum 70. Jahrestag von Church and Peace in Berlin, \u2026 Bose, das sein 50j\u00e4h-riges Jubil\u00e4um feierte, und das Kloster Fille-Dieu sein 750.(!). Sr. Anne-Emmanuelle war auf dem Monte Oliveto zur Abtsweihe von Fr\u00e8re Mark-Ephrem und mit Sr. Pascale in Pomeyrol f\u00fcr die Einsegnung von Sr. Marthe Elisabeth als Priorin der Gemeinschaft. Sr. Pierrette und Sr. Siong nahmen in Rom an der Beisetzung von Kl. Sr. Jeanne von Jesus teil, die Zeit ihres Lebens direkt an der Seite von Kl. Sr. Magdeleine wirkte.\r\n\r\nSr. Siong gab im Tubet eine Tagung f\u00fcr die Kleinen Schwestern Jesu in Ausbildung. Sr. Pierrette und Sr. Marie (Gemeinschaften von Jerusalem) setzten ihre Arbeit mit den Schwestern in Eygali\u00e8res fort. Sr. Anne-Emmanuelle und Sr. Regina nahmen in Mazille teil an einem Treffen von 16 Kl\u00f6stern <em>auf dem Weg einer \u00f6kologischen Umkehr<\/em>: eine Zeit der Reflexion mit Elena Lassida, Wirtschaftswissenschaftlerin und Theologin, und mit Simon, einem ihrer Studenten. Er hatte verschiedene Kl\u00f6ster zum Thema der oben erw\u00e4hnten ganzheitlichen \u00d6kologie besucht. Sr. Gesine war in C\u00eeteaux an einer Tagung f\u00fcr Novizenmeister*innen. Sr. Maatje kehrte f\u00fcr zwei Monate nach Israel\/Palestina zur\u00fcck, um dort unsere Freund*innen zu besuchen.\r\n\r\nZu unserer grossen Freude konnten Sr. Pierrette und Sr. Siong drei Monate in Taiz\u00e9 verbringen. Fr\u00e8re Alois hatte um diese Pr\u00e4senz gebeten, damit nach dem Abendgebet neben den Br\u00fcdern auch Frauen den Jugendlichen zum Gespr\u00e4ch zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden. Wir werden n\u00e4chsten Sommer zur\u00fcckkehren \u2026[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_margin=&#8220;-3px|auto||auto||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;]<h4><strong><u>Zwei \u00f6kumenische Ereignisse:<\/u><\/strong><\/h4>\r\n\u2013\u00a0 Eine bewegende Nachricht: Der Polnische Rat der Christen und Juden \u2013 www.prchiz.pl \u2013 verlieh Sr. Mich\u00e8le den Titel <em>Figur der Vers\u00f6hnung 2018<\/em>. <em>\u201eMit dieser Ehrung dr\u00fccken wir unsere Dankbarkeit f\u00fcr ihre Haltung, ihre Aktivit\u00e4ten und Kontakte mit Polen und insbesondere mit den Mitgliedern unseres Rates aus. Weiter ist es uns eine Freude, der Kommunit\u00e4t Grandchamp unsere Dankbarkeit auszudr\u00fccken\u201c<\/em>, sagten die Co-Pr\u00e4sidenten Stanislaw Krajewski und Zbigniew Nosowski. Der Festakt fand am 4. August im Zentrum f\u00fcr Dialog und Gebet in Auschwitz statt \u2013 www.cdim.pl. Es waren sehr bewegende und freundschaftliche Momente. Sr. Mich\u00e8le war bereits vor Ort, um mit Karin Seethaler eine weitere kontemplative Retraite zu leiten. Dies ist jedes Mal ein Weg der Vers\u00f6hnung, der im Gebet und im geistlichen Kampf gelebt wird.\r\n\r\n\u2013\u00a0 Die Kommission f\u00fcr Glauben und Kirchenverfassung des \u00d6kumenischen Rates der Kirchen hat uns gebeten, das Heft f\u00fcr die Gebetswoche f\u00fcr die Einheit der Christen 2021 zu verfassen! Anfang September kamen Vertreter*innen des \u00d6RK und des P\u00e4pstlichen Rats f\u00fcr die Einheit f\u00fcr die Schlussphase dieser Arbeit nach Grandchamp.[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=&#8220;15px||0px|||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; custom_margin_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;15px||1px&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_divider divider_weight=&#8220;3px&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_margin=&#8220;0px||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=&#8220;18px|||||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;]Im <u>Sonnenhof<\/u> konnte die kleine Schwesterngruppe \u2013 seit der Ankunft von Sr. Ursula im Juli sind sie sieben \u2013 zahlreiche G\u00e4ste empfangen. Dies dank der Unterst\u00fctzung durch die Mitglieder des Freundeskreises, die sich in vielerlei unterschiedlichen Diensten abwechseln! Im Mai feierten wir ein Fest- und Dankwochenende f\u00fcr das 5-j\u00e4hrige Bestehen dieses Freundeskreises, der f\u00fcr die Schwestern zu einem sehr wertvollen Verb\u00fcndeten geworden ist.[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=&#8220;15px||0px|||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; custom_margin_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;15px||1px&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_divider divider_weight=&#8220;3px&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_margin=&#8220;0px||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=&#8220;0px|||||&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_padding=&#8220;0px|||||&#8220;]Jedes Jahr bieten wir einen Tag f\u00fcr unsere ehrenamtlichen Helfer*innen an. Der letzte fiel mit dem Erntedankfest zusammen! Welche Freude, gemeinsam unsere Gaben darbringen, sie teilen und daf\u00fcr danken zu k\u00f6nnen. Euch allen ein riesiges Dankesch\u00f6n f\u00fcr Eure wertvolle und kreative Hilfe!\r\n\r\nDiesen Dank m\u00f6chten wir an unsere Volont\u00e4r*innen, aber auch an Sie alle nah und fern richten, die Sie uns mit Ihren Gaben, Ihrer Freundschaft und\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\nIhrem Gebet so treu unterst\u00fctzen. Dies ist f\u00fcr uns eine unsch\u00e4tzbare Hilfe, die uns erlaubt, unseren Weg dank Ihnen und mit Ihnen weiterzugehen!\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\nWeihnachten, Geheimnis einer Geburt \u2026 eine Geburt ins ewige Leben f\u00fcr unsere Schwestern Claire-Ir\u00e8ne und Laure, f\u00fcr unsere Freundin Julia Esquivel. Wir danken Gott f\u00fcr ihr Leben und f\u00fcr jenes all der zahlreichen Freund*innen, die uns dieses Jahr verlassen haben, besonders f\u00fcr Pfarrer P.-H. Molinghen von der Kirche im Kanton Neuch\u00e2tel.\r\n\r\nWeihnachten, Geheimnis einer Geburt, jene des Gottes, der zu einem kleinen Kind wird, um uns in unserer Verletzlichkeit und in unseren N\u00e4chten nahe zu sein.\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n<p style=\"text-align: right;\">Ihnen allen w\u00fcnschen wir lichtvolle Festtage!<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\">Ihre Schwestern von Grandchamp<\/p>\r\n&nbsp;\r\n\r\n<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Gloria Wekker\u00a0: <em>White innocence<\/em>. Duke University Press. Durham and London. 2016[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_padding=&#8220;2px||10px|||&#8220; locked=&#8220;off&#8220; custom_margin_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;20px||0px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; custom_padding_phone=&#8220;||20px&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.22.3&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243;][et_pb_button button_url=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/2019-nouvelles.pdf&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220; button_text=&#8220;Nouvelles de Grandchamp  2019&#8243; button_alignment=&#8220;center&#8220; 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