{"id":39682,"date":"2022-12-29T10:16:28","date_gmt":"2022-12-29T09:16:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grandchamp.org\/brief-2022\/"},"modified":"2023-03-10T16:45:10","modified_gmt":"2023-03-10T15:45:10","slug":"brief-2022","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.grandchamp.org\/de\/brief-2022\/","title":{"rendered":"Brief 2022"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_fullwidth_slider show_arrows=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_font=&#8220;|600|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;44px&#8220; custom_margin=&#8220;||-2px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||176px|||&#8220;][et_pb_slide heading=&#8220;Leben in Verbundenheit&#8220; image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/2018_11_21_16_15_03-2-scaled.jpeg&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220;]<\/p>\n<h2><em>Brief aus Grandchamp 2022<\/em><\/h2>\n<p>[\/et_pb_slide][\/et_pb_fullwidth_slider][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.48)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Version-3-2.jpeg&#8220; background_blend=&#8220;saturation&#8220; custom_padding=&#8220;34px||2px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-26px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||9px|||&#8220;]<\/p>\n<h2><strong><em>Lasst uns Gottes Bund feiern und von ihm leben, als einer Gabe f\u00fcr uns, f\u00fcr die Menschheit und f\u00fcr die ganze Sch\u00f6pfung.<\/em><\/strong><\/h2>\n<p>So lautet das Thema, das uns dieses Jahres begleiten soll.<\/p>\n<p>In dem, was unsere Welt lebt (Kriege, Krisen im Gesundheitswesen, Energiekrise, Klimakrise, Missbr\u00e4uche in der Kirche \u2026) sind wir aufgerufen, nicht nur nach Zeichen von Gottes wirkender Gegenwart Ausschau zu halten \u2013 den \u201eMandelbl\u00fcten\u201c \u2013 sondern uns zuvor auch auf das Geschenk, auf die Gabe von Gottes Bund zu besinnen und ihn zu feiern.<br \/>Dies ist ein Ruf, zur Quelle zur\u00fcckkehren, zum Fundament unseres pers\u00f6nlichen, gemeinschaftlichen, weltweiten, ja kosmischen Lebens: zu jenem unersch\u00fctterlichen, ewigen Bund, der bei der Sch\u00f6pfung des Kosmos und f\u00fcr alle pers\u00f6nlich bei der Geburt geschlossen wurde. <em>\u201eDer Bund ist eine Ordnung, die Leben in sich tr\u00e4gt, die Verheissung von Leben ist\u201c, <\/em>sagte uns fr. Richard von Taiz\u00e9 w\u00e4hrend unserer Retraite, <em>\u201eeine verbindliche Zusage Gottes!\u201c <\/em> Es geht aber nicht nur darum, aus dieser Wirklichkeit zu leben, sondern auch sie zu feiern und in eine Bewegung der Dankbarkeit und des Lobes einzutreten, wie bei einer Geburt! Der Bund mit Gott ist ein besonderer Bund: Gottes Liebe ist immer zuerst da, bedingungslos, und einem jeden, einer jeden angeboten. <em>\u201eDies ist die Gr\u00f6sse, aber auch das Risiko unseres Lebens, dass wir dazu berufen sind, die Freude Gottes durch die Qualit\u00e4t und Grossz\u00fcgigkeit unserer Antwort zu erwecken\u201c <\/em>(P.\u00a0Rondet), denn jeder Bund gr\u00fcndet auf der freien Antwort seiner Partner.<\/p>\n<p>Diese Berufung bringt aber auch Verpflichtung mit sich und nimmt uns in Verantwortung. Im Eheleben zum Beispiel sind Zugest\u00e4ndnisse notwendig. Wir m\u00fcssen uns hinterfragen (lassen), dem, der anderen gegen\u00fcber aufmerksam bleiben, und dies \u00fcber blosse Worte hinaus. <em>\u201e,Einen Bund schliessen\u2018 heisst auf hebr\u00e4isch \u201aeinen Bund schneiden\u2018. Gewiss, der Bund eint die beiden Partner, aber er trennt und unterscheidet sie auch, er schneidet den einen vom anderen weg. Einen Bund gibt es nur, wo die Unterschiede respektiert werden.\u201c <\/em> (Armand Abecassis).<br \/>Wenn dies das Wesen eines Bundes ist, damit er \u00fcberhaupt zwischen Gott und den Menschen sowie zwischen den Menschen untereinander Bestand haben kann, so k\u00f6nnen wir uns nicht beliebig verhalten. Damit sich das Leben entfalten kann, brauchen wir Anhaltspunkte, Wegmarken, die uns helfen, unsere Verbindung zu Gott, zu uns selbst, zu den anderen und zur Sch\u00f6pfung immer wieder neu auszurichten.<br \/>Unsere menschliche Natur bringt es mit sich, dass dies nicht einfach ist. Durch die ganze Geschichte hindurch k\u00f6nnen wir sehen, wie sehr wir Menschen M\u00fche haben, in jener Beziehungsqualit\u00e4t zu leben, die der Bund voraussetzt. Wir wollen unabh\u00e4ngig sein, und unser Leben selbst bestimmen, ohne Absprache mit den anderen, mit Gott!<br \/>Dadurch geht das Vertrauen verloren, das H\u00f6ren auf den anderen wird verf\u00e4lscht. Vieles bleibt unausgesprochen und Missverst\u00e4ndnisse treten auf, die ganze Leben, ja ganze Generationen zerst\u00f6ren und in Furcht gefangen halten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||7px|||&#8220;]<\/p>\n<p>Furcht ist das Erste, das der Mensch ausdr\u00fcckt, als Gott ihn fragt:\u00a0<em>\u201eWo bist du?\u201c \u2013 \u201eIch f\u00fcrchtete mich!\u201c<\/em> Adam und Eva haben Angst, weil sie die Rahmenbedingungen des Bundes nicht eingehalten haben.  <em>\u201eGl\u00fcckselige Unterscheidung\u201c,<\/em> sagt Lytta Basset, wenn sie von Pfingsten spricht. Gemeint ist das Schwert, das Jesus gebracht hat, um zu scheiden, ungesunde symbiotische Beziehungen aufzul\u00f6sen. Die Tatsache, dass wir auch in einer Beziehung einzigartig sind, verschieden bleiben, ist nicht leicht zu ertragen, denn Unterschiede machen Angst, sie verunsichern! Doch sie erm\u00f6glichen die gegenseitige Interdependenz, die Abh\u00e4ngigkeit, die es braucht, damit ein Bund in Freiheit gelebt werden kann.<br \/>Es ist Wahnsinn, ein Wahnsinn der Liebe, dieses Risiko, das Gott eingegangen ist, als er uns als Menschen schuf. Er w\u00fcnscht sich f\u00fcr uns diese freie Beziehung, die unserem Leben Orientierung gibt: Immer mehr diejenigen werden, die wir sind, seine geliebten S\u00f6hne und T\u00f6chter \u2013 und Mitsch\u00f6pfer*innen. Diese Freiheit erspart uns weder Leiden, noch Wunden, noch das Kreuz.\u00a0<\/p>\n<p>Es wagen, unser Kreuz direkt anzuschauen, heisst Ja sagen zu unserer zerbrechlichen menschlichen Natur. Konflikte \u2013 pers\u00f6nliche Konflikte, Konflikte in der Familie, in der Gemeinschaft und weltweit \u2013 geh\u00f6ren zu unserem Menschsein. Doch nur in dem Mass, in dem wir diese Konflikte annehmen \u2013 und das geht nicht ohne geistlichen Kampf \u2013, kann eine unerwartete Lebenskraft freigesetzt werden, die sich entfalten und wirken will. Wenn diese innere Verwandlung geschieht, dann strahlt sie nach aussen, oft ohne, dass wir uns dessen bewusst sind. Dadurch tr\u00e4gt jeder und jede, an seinem\/ihrem Platz, zu einer immer freieren Welt bei mit immer ehrlicheren, echteren und schliesslich menschlicheren Beziehungen, so wie Jesus sie vorgelebt hat. Ja, dann leben wir als Erb*innen dieses uns geschenkten Bundes und spiegeln ihn wider \u2026<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<p>\u00a0<em>\u201eAlles ist verbunden, alles ist Gabe, alles ist zerbrechlich\u201c,<\/em> sagte Elena Lasida in Bezug auf die integrale \u00d6kologie. Der Bund kann gelebt werden, wenn er auf diesen vier S\u00e4ulen steht: der Beziehung zu Gott, zu sich selbst, zu den anderen und zur Sch\u00f6pfung. Und dies im Bem\u00fchen um Einheit und Ausgewogenheit. Wenn uns bewusst wird, wie sehr alles verbunden ist \u2013 Gott und die Welt, das Himmlische und das Irdische, die Menschen und die Sch\u00f6pfung \u2013 so sp\u00fcren wir, dass es eine universelle Br\u00fcderlichkeit und Schwesterlichkeit gibt. Und zugleich ermessen wir, wie zerbrechlich alles ist. Wir Menschen erfahren es von unserer Geburt an. Wir kennen den Mangel, das Angewiesensein auf andere. Dies erm\u00f6glicht es uns, uns der Verletzlichkeit unseres N\u00e4chsten zu \u00f6ffnen. So sind wir aufgerufen, aufeinander zu achten und miteinander f\u00fcr das Leben Sorge zu tragen, durch alle Zeiten hindurch.<\/p>\n<p>Wenn ich in Gottes Bund verwurzelt bin, bin ich frei, das Beste f\u00fcr den oder die andere zu w\u00fcnschen, damit er, damit sie sich ebenfalls aus dieser Quelle empfangen kann. Fr. Alois schreibt: <em>\u201eDie gegenseitige Abh\u00e4ngigkeit allen Lebens l\u00e4sst uns entdecken, dass wir gleichsam Schwestern und Br\u00fcder aller Lebewesen sind.\u201c <\/em> Kann die weltweite Krise so auch eine Einladung sein, zur Quelle zur\u00fcckzukehren, zu dem, wozu wir geschaffen sind?\u00a0<\/p>\n<p>Sr Anne-Emmanuelle<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.48)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Version-3-1.jpeg&#8220; background_blend=&#8220;saturation&#8220; custom_padding=&#8220;34px|||||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-26px|auto||auto||&#8220; custom_padding=&#8220;||4px|||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<h4>Die Freude Gottes wecken durch meine Antwort auf seinen Ruf. Was f\u00fcr ein sch\u00f6nes Vorhaben! Jeder und jede kann seine eigene Art und Weise entdecken, \u00fcber das Leben zu wachen.<\/h4>\n<h4>Hier einige Beitr\u00e4ge aus unserer geistlichen Familie:<br \/> Im <em>Dritt-Orden der Einheit (DOE) <\/em>, haben sich acht Mitglieder engagiert. Aus dem Benin: Mathieu, Nathana\u00ebl und Nicod\u00e8me; aus den Niederlanden: Jeannette, Albertine, C\u00e9cile, Wim und Annie..<\/h4>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_margin_tablet=&#8220;&#8220; custom_margin_phone=&#8220;&#8220; custom_margin_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding=&#8220;15px||0px|||&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;15px||1px&#8220; custom_padding_phone=&#8220;&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||3px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220;]<\/p>\n<p>C\u00e9cile dr\u00fcckt mit ihren Worten aus, was der Bund f\u00fcr sie bedeutet:<\/p>\n<h4><strong>Er h\u00e4lt die Welt in seiner Hand<\/strong><\/h4>\n<p>Am 26. Juni trat ich mit 4 weiteren Postulant*innen aus den Niederlanden in den Dritt-Orden der Einheit ein. Welch ein Segen, welche Freude, diese pers\u00f6nliche Lebensentscheidung w\u00e4hrend der Retraite und unseres Engagements miteinander zu teilen.<\/p>\n<p>Als ich vor zwei Jahren meinen Wunsch \u00e4usserte, Mitglied des DOE zu werden, wollte ich so schnell wie m\u00f6glich mein Engagement ablegen. Ich kannte Grandchamp seit 20 Jahren und war dort auch Volont\u00e4rin gewesen. Ich f\u00fchlte mich bereit. Wegen der Pandemie dauerte es l\u00e4nger. Das er\u00f6ffnete mir einen neuen und breiteren Blick auf mein Engagement. Was als pers\u00f6nlicher Wunsch begonnen hatte, mich wieder mit den Quellen meines Glaubens und meiner pers\u00f6nlichen Beziehung zu Gott zu verbinden, wurde zu einer Vertiefung der Beziehung mit den Gemeinschaften, zu denen ich geh\u00f6re: dem DOE, meiner Familie, meiner Arbeit und der Kirche. Mir wurde klar, wie sehr all diese Dimensionen meines Lebens miteinander verbunden sind.<\/p>\n<p>Meine Kirche, die Afrikanische Methodistisch-Bisch\u00f6fliche Kirche, hat sich seit ihren Anf\u00e4ngen f\u00fcr den Kampf gegen die Sklaverei und die Unterdr\u00fcckung der schwarzen Bev\u00f6lkerung in den Vereinigten Staaten engagiert. Genau wie in S\u00fcdafrika, der Heimat meines Mannes, erfordert der Vers\u00f6hnungsprozess ein starkes Bewusstsein f\u00fcr den Zusammenhang von sozialer Ungleichheit und individuellem Leid. Wir legen besonderen Wert auf die Interaktion von Pastor und Gemeinde, dem Ausdruck von Freude und pers\u00f6nlichen Zeugnissen. Alles in der Sch\u00f6pfung ist miteinander verbunden:<\/p>\n<p><em>Er h\u00e4lt die ganze Welt in seiner Hand.<br \/> <\/em><em>Er h\u00e4lt Sonne und Regen in seiner Hand.<br \/> <\/em><em>Er h\u00e4lt auch dich und mich in seiner Hand.<\/em><\/p>\n<p>In Grandchamp nimmt die Stille einen wichtigen Platz im gemeinsamen Lobpreis ein. Die Formen unterscheidet sich, aber von beiden geht eine heilende und friedensstiftende Wirkung aus.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir in den Gemeinschaften, denen wir angeh\u00f6ren, Raum f\u00fcr die Sichtweise des anderen schaffen? In meinem Arbeitsbereich, der P\u00e4dagogik, sprechen wir davon, einen \u201esicheren Raum\u201c zu schaffen, in dem bewusst Platz f\u00fcr weniger dominante Beziehungen gegeben wird. Dies \u00f6ffnet den Weg zu einer solidarischen und gleichberechtigten Gemeinschaft.<\/p>\n<p>Verwurzelt in meinen pers\u00f6nlichen Quellen und in dem Bewusstsein, dass wir alle Br\u00fcder und Schwestern sind, alle Teil der Sch\u00f6pfung, hoffe ich \u2013 gemeinsam mit euch \u2013 mehr in einer solidarischen Gemeinschaft zu wachsen.<\/p>\n<p><em>C\u00e9cile<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider divider_weight=&#8220;5px&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; custom_margin=&#8220;0px||7px|||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||16px|||&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||14px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220;]<\/p>\n<h4>Zu den <em>Frauen im Dienst der Einheit (Servantes de l\u2019Unit\u00e9 \u2013 SU), <\/em>die sich wegen Nachwuchsmangels schon auf das Ende ihrer Gruppe vorbereitet hatten, nahmen w\u00e4hrend der Covid-Zeit mehrere j\u00fcngere Frauen Kontakt auf. Sie f\u00fchlten sich von diesem auf das Gebet konzentrierte Leben angesprochen, das in der Ehelosigkeit gelebt wird und zugleich Verbindung in einer Gruppe bietet. Zu Treffen der SU im Sommer kamen vier Neue!<\/h4>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220;]<\/p>\n<p>Hier ein Echo zum Thema:<\/p>\n<p>\u2013\u00a0Ich m\u00f6chte etwas Konkretes erz\u00e4hlen, wie ich die Feier des Bundes im Alltag lebe: am Morgen die Augen \u00f6ffnen, f\u00fcr den Tag danken, der gerade beginnt, innerlich l\u00e4cheln, dass ich lebe \u2026 und meine F\u00fcsse auf den Boden stellen!<br \/> Diese morgendliche Geste, Symbol f\u00fcr das im Bund angebotene Leben, ist f\u00fcr mich ein Zeichen des Vertrauens und ein Versuch, mit Gott in Freude, Einfachheit und Barmherzigkeit zu leben. Wird sie im Laufe der Tage, Monate und Jahre wiederholt, ist sie ein Zeichen der gegenseitigen Treue und des Bundes.<br \/> Der erste Schritt des Tages ist ein starkes Zeichen, mit dem ich zustimme, in den Bund mit dem Ganz-Anderen, den anderen und mir selbst einzutreten, <em>im Land der Lebenden <\/em> (Ps 116, 9), ob ich nun <em>Freude auf den Lippen <\/em> habe(Ps 71, 23) oder f\u00fcr mich <em>keinen Ausweg <\/em> sehe (Ps 88, 9). So ist es quasi eine liturgische Geste, die F\u00fcsse auf den Boden zu stellen, mit der ich (wieder) beginne, den Bund zu feiern! <\/p>\n<p><em>C., j\u00fcngere Frau im Dienst der Einheit<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2013 Siehst du, C., ich stehe morgens nicht immer fr\u00fch auf, das gebe ich zu, aber ich habe mein kleines Ritual am Abend vor dem Schlafengehen: Ich lese das Evangelium des n\u00e4chsten Tages. Dort finde ich den Bund wieder, dort tauchen meine Wurzeln ein, unsere Wurzeln, wie diese alten Linden, die inmitten des Asphalts unserer St\u00e4dte gepflanzt wurden und deren Wurzeln bis in die Erde reichen, die schon vor der Stadt da war. Ihre St\u00e4mme bewahren die Erinnerung an ihre Geschichte, ihre Bl\u00e4tter und Fr\u00fcchte singen von der Sch\u00f6nheit der Urspr\u00fcnge, und mit allen Gesch\u00f6pfen empfangen sie das Leben in einer fortw\u00e4hrenden Sch\u00f6pfung. Schon Meister Eckhart sagte: <em>\u201eGott erschafft in Ewigkeit und beginnt ewig zu erschaffen. \u201c<br \/> <\/em>Und hier sind wir, ein kleiner Mikrokosmos wie diese Linden, inmitten des Makrokosmos des Universums, das ebenfalls zum Bund eingeladen ist! Das ist es, was Gott mit uns vorhat, er, \u201eGott mit uns\u201c, damit wir seine Dienerinnen und Freundinnen werden. <br \/> <em>\u201eM\u00f6ge das Gl\u00fcck des Lebens niemals in uns den Widerstand gegen das, was es entstellt, ausl\u00f6schen!\u201c <\/em>(aus einem Gebet von Pastor G\u00e9rard Delteil, Vereinigte Protestantische Kirche Frankreichs)<\/p>\n<p><em>M., \u00e4ltere Frau im Dienst der Einheit<\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider divider_weight=&#8220;5px&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; custom_margin=&#8220;0px||7px|||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||16px|||&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-10px||29px|||&#8220;]<\/p>\n<h4>Den Bund Gottes feiern und leben \u2026 und dabei die Form der Situation anpassen. In der Kommunit\u00e4t selbst lassen wir uns dabei von den Bed\u00fcrfnissen des Augenblicks leiten. Der Heilige Geist l\u00e4dt ein, erf\u00fcllt uns mit Freude und bringt uns dabei manchmal aus dem Gleichgewicht. Das ist es, was auf dem <em>Sonnenhof<\/em> gelebt wird, in diesem Abenteuer des Zusammenlebens zwischen Schwestern und Menschen, die sich daf\u00fcr entscheiden, eine Zeit lang mit ihnen zu leben und sie in ihrer Mission zu unterst\u00fctzen. H\u00f6ren wir einer dieser Frauen zu:<\/h4>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-10px|||||&#8220;]<\/p>\n<p>Am 8. Februar dieses Jahres sassen wir f\u00fcnf das 1. Mal um den runden Tisch im Essraum des Sonnenhofes. Wir f\u00fcnf von der \u201eWeggemeinschaft Sonnenhof\u201c: drei Grandchamp-Schwestern (Sr. Mechthild, Sr. Dorothea, Sr. Heidi-Elisabeth) und zwei Weggef\u00e4hrtinnen (Martha Jost und Reinhild Schneider), f\u00fcnf Frauen zwischen 61 und 67 Jahren, die in sich den Wunsch tragen f\u00fcr die n\u00e4chste Zeit gemeinsam auf dem Sonnenhof zu leben und die Idee einer \u201eWeg-Gemeinschaft\u201c umzusetzen und den G\u00e4steempfang zu gestalten, indem sie<\/p>\n<ul>\n<li>aus der Stille leben<\/li>\n<li>gemeinsam Gott loben in der Liturgie<\/li>\n<li>das t\u00e4gliche Leben teilen<\/li>\n<li>G\u00e4ste empfangen und begleiten<\/li>\n<li>Haus und Garten des Sonnenhofes so gestalten, dass alle, die kommen, sich wohlf\u00fchlen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-10px||28px|||&#8220;]<\/p>\n<p>Das ist ein lebendiger, spannender und zuweilen spannungsreicher Prozess, bei dem wir miteinander und voneinander lernen, \u00fcber die Gaben der anderen staunen und die unseren einbringen, uns aneinander freuen und reiben und erg\u00e4nzen. Jede darf so sein, wie sie ist, wir d\u00fcrfen so verschieden sein, wie wir sind. Das tut gut und kann hoffentlich auch den G\u00e4sten den Raum geben, damit sie sich angenommen wissen, so wie sie sind.<\/p>\n<p>Wir sind alle gespannt und neugierig darauf, wohin der Weg f\u00fchrt: wer dazu kommt, und wie sich die Weggemeinschaft entwickeln wird. Wo und wie k\u00f6nnen wir den Charakter des Sonnenhofes als Haus der Stille erhalten und gestalten? Wo kristallisieren sich neue Aspekte und Akzente heraus? Es ist unser Wunsch, dass die G\u00e4ste, die aus einem anspruchsvollen Alltag kommen, vielleicht beruflich oder famili\u00e4r herausgefordert sind, im Sonnenhof einen Ort erfahren oder entdecken, an dem sie zur Ruhe kommen, sich finden, Gott finden. Und dass die, die betroffen und bewegt sind von kirchlichen und gesellschaftlichen Umbr\u00fcchen, Mut bekommen und Perspektiven sehen, wenn sie mit uns f\u00fcr eine Zeit das einfache Leben teilen.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen dies nicht \u201emachen\u201c. Wir k\u00f6nnen nur versuchen, uns selbst zur Verf\u00fcgung zu stellen, unser Leben, was wir sind und haben, in der Hoffnung und dem Vertrauen, dass Gott dadurch den Raum schenkt, in dem andere da sein k\u00f6nnen, sie selbst sein k\u00f6nnen, die Gegenwart Gottes ahnen, sp\u00fcren oder (neu) entdecken \u2026<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-10px|||||&#8220;]<\/p>\n<p>Das gemeinsame Leben ist f\u00fcr uns ein spannendes \u00dcbungsfeld. Offenheit und Geduld, Vergebungsbereitschaft und Humor sind wesentliche \u201eBackzutaten\u201c. F\u00fcr uns zwei \u201eWeg-Schwestern\u201c bedeutet es, uns mit allem, was wir sind, auf dem Sonnenhof einzubringen und zugleich die Beziehungen zu Verwandten, Freund*innen, Patenkindern weiterhin verl\u00e4sslich und aktiv zu gestalten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die drei \u201eblauen Schwestern\u201c, Mechthild, Dorothea und Heidi-Elisabeth, die seit \u00fcber 30 Jahren in der Kommunit\u00e4t leben, sind unsere Fragen, warum etwas so ist, stimulierend und lassen sie das Eigene neu entdecken. Die verschiedenen Herangehensweisen an Themen und Entscheidungen sind bereichernd und (manchmal) herausfordernd. Die Abl\u00e4ufe auf dem Sonnenhof (sowohl im Praktischen als auch in der Liturgie) m\u00fcssen zum Teil neu definiert und angepasst werden. Was soll und muss bleiben, was kann und darf sich ver\u00e4ndern, was l\u00e4sst sich neu formen und gestalten?  Wir sind dankbar, dass eine Fachfrau von aussen uns begleitet im Prozess des \u201eWeggemeinschaft sein\u201c und \u201eWeggemeinschaft werden\u201c.<\/p>\n<p>Ich (Reinhild) kann sagen: f\u00fcr mich ist es im Moment der richtige Ort, an dem ich meine Gaben einbringen kann und meine Grenzen sp\u00fcre, an dem ich gemeinsam mit anderen in der Stille h\u00f6ren und das Lob Gottes singen kann, an dem wir \u2013 hoffentlich \u2013 dazu beitragen k\u00f6nnen, dass Menschen von Gott ber\u00fchrt ihren Weg weitergehen. Martha freut sich besonders an den Zeiten des Kirchenjahres, die an den Melodien, an den Farben der Paramente und den wechselnden Ikonen deutlich werden.<\/p>\n<p>In uns allen wohnt eine innere Freude und hoffnungsvolle Erwartung, was Gott aus uns und mit uns und mit dem Sonnenhof machen kann, in welchem Zeitraum und mit welchen Weg-Schwestern und -Br\u00fcdern. Wir haben uns nicht aus Sympathie gefunden (wir kannten uns zum Teil vorher gar nicht), sondern die je eigene Ausrichtung auf Gott verbindet uns zu einer Gemeinschaft. Das wurde sichtbar und sp\u00fcrbar im Segnungsgottesdienst zu Beginn unseres Projektes. Wir wurden von Sr. Anne-Emmanuelle, der Priorin von Grandchamp, und von Markus Binder, einem Vertreter des Freundeskreises, f\u00fcr unseren Weg gesegnet. Wir geh\u00f6ren hinein in die \u201eFamilie\u201c von Grandchamp, und sind als Weggemeinschaft allen verbunden, die den Geist der Seligpreisungen im Alltag leben wollen, in Freude, Einfachheit und Barmherzigkeit.<\/p>\n<p><em>Reinhild Schneider<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; specialty=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Version-3.jpeg&#8220; custom_padding=&#8220;15px|||||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243; specialty_columns=&#8220;2&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_row_inner _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column_inner saved_specialty_column_type=&#8220;2_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||6px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220;]<\/p>\n<h4><strong>Alles ist verbunden, alles ist Gabe, alles ist zerbrechlich.<\/strong> Wir erleben dies im Alltag von Grandchamp, wo sich vielf\u00e4ltige Realit\u00e4ten \u00fcberschneiden<\/h4>\n<\/p>\n<p>Einige Eindr\u00fccke:<\/p>\n<p>\n&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||6px|||&#8220;]<\/p>\n<p><strong><em>Retraiten: <\/em><\/strong> Die Tage vor Pfingsten mit Dom Marc, Abt von Hauterive, und im Sommer mit fr. Richard von Taiz\u00e9.<\/p>\n<p><strong><em>Treffen: <\/em><\/strong> Mit Pfr Zach\u00e9e Betch\u00e9 f\u00fcr einen Austausch \u00fcber das Thema Rassismus und mit Pfrn Carolina Costa \u00fcber ihre Erfahrungen mit der LGBTQIA+-Gemeinschaft. Uns gegenseitig zu diesen Themen zuzuh\u00f6ren hilft uns, in einem tiefen Respekt zu wachsen, um Ferment der Einheit zu werden.<\/p>\n<p><strong><em>Reisen: <\/em><\/strong> Sr. Gesine traf im Kongo Sr. Mariane, die mehrere Monate bei ihrer Familie verbrachte. Sr. Regina reiste nach Benin zu der Retraite des Dritt-Ordens der Einheit und anschliessend mit Sr. Siong nach Madagaskar zu den Schwestern von Mamr\u00e9. Diese Gemeinschaft lebt eine monastische Berufung im Herzen der protestantischen Kirche von Madagaskar, der FJKM. Sr. Gesine verbrachte einige Tage in Marokko f\u00fcr einen Kurs mit dem Noviziat der Kleinen Schwestern Jesu.<\/p>\n<p><strong><em>Kurse:<\/em><\/strong> Iris Ferreira, Rabbinerin aus Frankreich, \u00f6ffnete uns durch die j\u00fcdische Weisheit einen neuen Blick<br \/>\nauf biblische Texte. Anne Bourrit und Laurence Bruschweiler erm\u00f6glichten 15 Schwestern, sich in gewaltfreier Kommunikation zu \u00fcben: ein wertvolles Werkzeug, um unsere Berufung zur Vers\u00f6hnung zu unterst\u00fctzen.\n<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-1px||3px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||38px|||&#8220;]<\/p>\n<p>\u00a0<strong><em>Feste:<\/em><\/strong> Am 22. Mai feierten wir ein fr\u00f6hliches Fest zur Gr\u00fcndung des <em>Freundeskreises von Grandchamp <\/em> mit etwa 50 Personen. Es endete mit der Pflanzung eines Japanischen Ahorns am Eingang von Grandchamp. Der Freundeskreis hilft uns zu tragen, was uns anvertraut ist: durch Gebet, Spenden und konkrete Hilfe bei der Arbeit. Ein herzliches Dankesch\u00f6n f\u00fcr jede Geste der Solidarit\u00e4t; sie ber\u00fchren uns sehr. Eine sch\u00f6ne Dynamik ist entstanden! Nun m\u00fcssen wir sehen, wie wir die Hilfe der Freiwilligen koordinieren und verschiedene Arbeiten delegieren k\u00f6nnen: eine Ver\u00e4nderung der Organisation, die uns herausfordert und Zeit braucht. Deshalb konnten wir noch nicht alle Personen kontaktieren, die sich gemeldet hatten.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||15px|||&#8220;]<\/p>\n<p>31. Juli: Tag der <strong><em>Professfeier von Sr. Embla und Sr. Sonja! <\/em> <\/strong>Sie erinnerte uns an die Freude, die darin liegt, sich r\u00fcckhaltlos zu verschenken. Nach dem Gottesdienst versammelte sich eine bunte Schar zum Mittagessen im Hof und in den G\u00e4rten. <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;36px|||||&#8220;]<\/p>\n<p>Der Hof war noch gepr\u00e4gt von einem grossen Bauger\u00fcst: Wir konnten einen Teil unserer D\u00e4cher renovieren, sie hatten es dringend n\u00f6tig!<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column_inner][\/et_pb_row_inner][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;39313,39317,39324,39328&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_gallery][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;39257,39249,39253,39265,39241,39245,39261&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;39291,39283,39301,39275,39279,39297&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.48)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Version-3.jpeg&#8220; background_blend=&#8220;saturation&#8220; custom_padding=&#8220;34px|||||&#8220;][et_pb_row custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_margin_tablet=&#8220;&#8220; custom_margin_phone=&#8220;&#8220; custom_margin_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding=&#8220;15px||0px|||&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;15px||1px&#8220; custom_padding_phone=&#8220;&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||33px|||&#8220;]<\/p>\n<p><strong><em>In Verbindung mit anderen Gemeinschaften:<\/em><\/strong> Die \u201eKontemplativen Gemeinschaften der Westschweiz\u201c hatten Elena Lasida eingeladen zum Thema der ganzheitlichen \u00d6kologie. Sr. Marlieke lebte f\u00fcr einige Tage in einem orthodoxen Kloster im Kanton Freiburg mit. Einige Schwestern nahmen am Wochenende der jungen Ordensleute aus der Westschweiz teil. Sr. Anne-Emmanuelle, Sr. Pierrette und Sr. Heidi-Elisabeth hielten Vortr\u00e4ge auf dem Internationalen \u00d6kumenischen Treffen von Ordensleuten (EIIR, jetzt Synaxe), das zum ersten Mal vor 50 Jahren in Grandchamp stattgefunden hatte. Einige Schwestern feierten mit der Kommunit\u00e4t Bose (IT) die Profess von zwei Br\u00fcdern und einer Schwester. Im Sommer wechselten sich mehrere Schwestern in Taiz\u00e9 ab, um den Jugendlichen zuzuh\u00f6ren und die Freundschaft mit den Br\u00fcdern von Taiz\u00e9 und den Schwestern von St. Andr\u00e9 zu pflegen. In Grandchamp selbst lebten mehrere Schwestern aus anderen Gemeinschaften eine Zeit lang als Freiwillige unter uns.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||27px|||&#8220;]<\/p>\n<p>Der \u00d6kumenische Rat der Kirchen hatte die Gemeinschaft als Beobachterin zur 11. Vollversammlung in Karlsruhe eingeladen. So erlebten Sr. Anne-Emmanuelle und Sr. Svenja sch\u00f6ne und bereichernde Begegnungen mit Christ*innen aus der ganzen Welt.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-2px||25px|||&#8220;]<\/p>\n<p>Eine neue Fraternit\u00e4t entstand in der Normandie, in Sainte-M\u00e8re-\u00c9glise, einem Dorf in der N\u00e4he von Utah Beach, dem Ort der Landung der Alliierten im Juni 1944. Dort war in den letzten Jahren ein Projekt entstanden, das die Friedenserziehung anregen sollte. Wir wurden von den Schwestern des Karmels St. Joseph gebeten, mit ihnen zusammen eine Pr\u00e4senz des Gebets, des Zuh\u00f6rens und des Empfangs zu leben. Mitte September schlossen sich Sr. Pascale und Sr. Therese zwei Schwestern des Karmel St. Joseph an, um das Abenteuer eines gemeinsamen, im Gebet verwurzelten Lebens an diesem bedeutsamen Ort zu beginnen. <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;20px||23px|||&#8220;]<\/p>\n<p> Sr. Janny setzt ihre Pr\u00e4senz in den Niederlanden fort, ebenso wie Sr. Christianne und Maria de Groot. Sr. Anne-Genevi\u00e8ve sch\u00e4tzt weiterhin das Heim La Lorraine in Bevaix und Sr. Gabrielle das Foyer Handicap in Neuch\u00e2tel. Dort studierte sie mit mehreren Bewohner*innen ein Theaterst\u00fcck ein, das an einem Nachmittag in unserer Kapelle aufgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>Mitglieder unserer Familien, Freunde und Nachbarn sind ins ewige Licht eingegangen: Yves de Rougemont und Marie-France Bovet, zwei unserer Nachbar*innen, und viele andere, die wir der Liebe unseres Vaters anvertrauen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider divider_weight=&#8220;5px&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; custom_margin=&#8220;0px||7px|||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Alles ist verbunden, alles ist zerbrechlich, alles ist Gabe \u2026 In dieser Zeit, in der Weihnachten naht, weist uns die Gabe eines zerbrechlichen Neugeborenen den Weg. M\u00f6ge sein Friede uns begleiten und durch das neue Jahr f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><em>Ihre Schwestern von Grandchamp<\/em><\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; _builder_version=&#8220;3.23.3&#8243; custom_margin_tablet=&#8220;&#8220; custom_margin_phone=&#8220;&#8220; custom_margin_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; custom_padding=&#8220;2px||10px|||&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;20px||0px&#8220; custom_padding_phone=&#8220;||20px&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_4,1_4,1_4,1_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; 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