{"id":43036,"date":"2020-12-08T17:03:03","date_gmt":"2020-12-08T16:03:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grandchamp.org\/nouvelles-2020\/"},"modified":"2024-01-01T14:25:19","modified_gmt":"2024-01-01T13:25:19","slug":"nouvelles-2020","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.grandchamp.org\/de\/publikationen\/nouvelles-2020\/","title":{"rendered":"Brief 2020"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_fullwidth_header title=&#8220;Das Unbekannte: N\u00e4hrboden f\u00fcr Neues&#8220; subhead=&#8220;Brief aus Grandchamp 2020&#8243; text_orientation=&#8220;center&#8220; image_orientation=&#8220;bottom&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; title_font=&#8220;|600|||||||&#8220; title_font_size=&#8220;40px&#8220; content_font=&#8220;||||||||&#8220; subhead_font=&#8220;||||||||&#8220; subhead_font_size=&#8220;16px&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,239,239,0.58)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/2020-nouvelles-header-2.jpg&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220; background_blend=&#8220;overlay&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;30px||30px|&#8220; custom_padding_phone=&#8220;10px||10px|&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; title_font_size_tablet=&#8220;30px&#8220; title_font_size_phone=&#8220;25px&#8220; title_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; subhead_font_size_tablet=&#8220;18px&#8220; subhead_font_size_phone=&#8220;14px&#8220; subhead_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_fullwidth_header][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;5px||6px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||3px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||3px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Von der geschenkten zur gelebten Zeit<\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><em>\u201eBleibt in meiner Liebe, und ihr werdet reiche Frucht tragen.<\/em>\u201c So lautet das Thema der Gebetswoche f\u00fcr die Einheit der Christ*innen 2021<em>. <\/em>Der \u00d6kumenische Rat der Kirchen hatte unsere Gemeinschaft gebeten, f\u00fcr diesen Anlass ein Thema auszuw\u00e4hlen und einen entsprechenden Vorschlag zu formulieren. Ausgehend von Johannes 15,1-17, erarbeiteten wir miteinander einen Gebetsweg. Solange wir vom Weinstock getrennt sind, k\u00f6nnen wir keine Frucht bringen. Es ist der Lebenssaft, das Leben Jesu in uns, der uns Frucht tragen l\u00e4sst. Wenn wir in der Liebe Jesu bleiben, kommt sein Leben in uns zum Fliessen. \u2013 Wir konnten nicht wissen, dass wir einer Zeit entgegen gingen, die uns mitten in diese Wirklichkeit hinein versetzen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Sr. Gesine f\u00fchrt aus, wie uns diese Zeit mit Unbekanntem konfrontiert und uns auf Neues hin ge\u00f6ffnet hat:<\/p>\n<p>Der Lockdown kam einem v\u00f6lligen Stillstand gleich: der G\u00e4steempfang, unsere Projekte, die M\u00f6glichkeit, auch nur irgendetwas zu planen, alles kam zum Erliegen. Wie alle anderen standen auch wir dem Unbekannten gegen\u00fcber. <em>\u201eLasst ab und erkennt, dass ich Gott bin\u201c<\/em>, so l\u00e4dt Gott uns Menschen im Psalm 46 ein. Ging es in dieser Zeit nicht gerade darum? Einen erzwungenen Stillstand in eine Zeit zu verwandeln, die auf Gott hofft und auf ihn wartet, in eine Zeit, die uns einl\u00e4dt, in seiner Liebe zu bleiben? Das Unbekannte wird dann zum N\u00e4hrboden f\u00fcr Neues. Leicht f\u00e4llt uns dies nicht, wenn die Konfrontation mit unserer eigenen Verwundbarkeit und der Unvorhersehbarkeit jeglichen Lebens existenzielle \u00c4ngste in uns weckt.<\/p>\n<p><em>\u201eIm Heute Gottes leben \u2013 von der geschenkten zur gelebten Zeit\u201c<\/em>, so hiess 2020 das Thema unseres Schwesternrates. Wir sehen darin eine Einladung, dass wir das Leben, wie es uns gegeben ist, voll und ganz aus Gottes Hand annehmen, indem wir auf ihn h\u00f6ren und unser Leben auf ihn hin ausrichten. Br. Adalberto Piovano, ein italienischer Benediktiner, unterstrich dies in der Retraite, die er im Februar geleitet hat: <em>\u201eWird die Zeit als Geschenk verstanden, so braucht sie nicht als Zufall oder als Fatalit\u00e4t gelebt werden, sondern sie stellt das Leben in den Freiraum der zuvorkommenden Liebe Gottes. \u2026 Wenn Zeit ein Geschenk ist, so k\u00f6nnen wir lernen, sie immer wieder in Geduld entgegenzunehmen, sie jeden Tag neu zu empfangen und vertrauensvoll den neuen Morgen zu erwarten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Den heutigen Tag mit all seinem Unbekannten geduldig annehmen in der Hoffnung, dass noch ein weiterer folgt. In ihrer Einf\u00fchrung zu unserem Schwesternrat dr\u00fcckte es Sr. Anne-Emmanuelle so aus: <em>\u201eEs gilt, die Erfahrung von Covid-19 zu einer inneren Haltung werden zu lassen: zu der des Nicht-Wissens. Die Zeit geh\u00f6rt uns nicht, sie liegt nicht in unserer Hand. Nehmen wir sie an, \u00f6ffnen wir uns auf das, was uns \u00fcbersteigt: den Hauch des Heiligen Geistes, der die Welt erf\u00fcllt und mit uns zusammen Neues schafft. Es ist nicht n\u00f6tig, so zu tun, als ob wir alles w\u00fcssten und fertige L\u00f6sungen zur Hand h\u00e4tten. Nein, die richtige innere Haltung besteht darin, die Realit\u00e4t so anzunehmen, wie sie ist, und uns dem Unerwarteten zu \u00f6ffnen, in dem der Geist der Heiligkeit, der Geist Gottes wirkt. Es gilt also, uns die Zeit zu nehmen, um unsere Grenzen, unsere Anf\u00e4lligkeit und Verwundbarkeit tats\u00e4chlich anzunehmen, sie nicht zu verdr\u00e4ngen. So k\u00f6nnen sie sch\u00f6pferisch werden, weil wir uns dem g\u00f6ttlichen Atem \u00f6ffnen, weil wir mit Gott zusammenarbeiten und im Bund mit ihm leben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Voraussetzung daf\u00fcr ist eine Umkehr. Das griechische Wort daf\u00fcr, \u201emetanoia\u201c, bezeichnet einen Gedanken, der \u00fcber das Offensichtliche hinausgeht. Es bedeutet, auf die wirksame Kraft Gottes zu z\u00e4hlen, die mit uns zusammen Neues schaffen will. In der Zeit ohne Eucharistie konnten wir etwas von diesem Geheimnis erfahren. Zuerst wurde uns schmerzhaft das Fehlen, die Leere bewusst. Wie sollten wir \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit ohne diese so wesentliche Nahrung leben? Wir bereiteten den Altar mit einer leeren Patene und einem leeren Kelch, statt der Kommunion hielten wir eine Zeit stiller Anbetung. Und gerade hier konnten viele von uns eine Erfahrung der F\u00fclle machen: Eine F\u00fclle der Gegenwart Gottes, die sich nicht auf bestimmte Ausdrucksformen beschr\u00e4nkt. Die F\u00fclle seiner Gegenwart in seinem Leib, gebildet aus allen Glaubenden. Und auch die F\u00fclle einer Einheit aller Christ*innen: Waren nicht alle christlichen Traditionen viel mehr verbunden, in dem was ihnen allen fehlte, als in der Abendmahlsgemeinschaft, die untereinander (noch) nicht m\u00f6glich ist?<\/p>\n<p>Wir haben dieses Jahr einen kleinen Baum mit einer besonderen Geschichte geschenkt bekommen: Er ist die Frucht eines Samens, der die Bombardierung Hiroshimas \u00fcberlebt hat. \u00dcberall auf der Erde gibt es nun diese \u201eFriedensb\u00e4ume\u201c. Sie sind eindr\u00fcckliches Beispiel eines Samens, der lange Zeit nur \u00fcberlebt, der aber zu wachsen beginnt, sobald die Bedingungen dazu geeignet sind. Dieser Baum wurde uns von einer niederl\u00e4ndischen Freundin geschenkt, die ebenfalls auf ein ungew\u00f6hnliches Leben zur\u00fcckblickt: Als Kind hat sie ein japanisches Konzentrationslager in Indonesien \u00fcberlebt, und sp\u00e4ter ihr Leben in den Dienst der Vers\u00f6hnung gestellt. Zwei Wege, die durch ausweglose und v\u00f6llig unvorhersehbare Situationen hindurchf\u00fchrten, und die nun in einer Gegenwart angekommen sind, die Leben in sich tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die Welt geht auf ein neues Jahr mit vielen offenen Fragen zu. Auch die Gebetswoche f\u00fcr die Einheit der Christ*innen wird viel Kreativit\u00e4t und Zuh\u00f6ren verlangen. In der Einf\u00fchrung zu dieser Woche haben wir geschrieben: <em>\u201eObwohl wir als Christ*innen in der Liebe Christi bleiben, leben wir auch in einer Sch\u00f6pfung, die seufzt, w\u00e4hrend sie sehns\u00fcchtig auf Erl\u00f6sung wartet (vgl. R\u00f6m 8). In der Welt erleben wir die \u00dcbel des Leidens und des Konflikts. Durch die Solidarit\u00e4t mit denen, die leiden, lassen wir die Liebe Christi durch uns fliessen. Das \u00f6sterliche Geheimnis tr\u00e4gt Frucht in uns, wenn wir unseren Br\u00fcdern und Schwestern Liebe anbieten und die Hoffnung in der Welt n\u00e4hren.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Das ist doch sehr aktuell! M\u00f6gen sich, in dieser Gebetswoche, alle Christ*innen vereinen, warten, hoffen und gemeinsam darauf h\u00f6ren, welche neuen Wege aus dem Unbekannten erwachsen. So k\u00f6nnen sie gemeinsam die Fr\u00fcchte bringen, die Gott schon vorbereitet hat.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#e06962&#8243; divider_weight=&#8220;2px&#8220; _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||1px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||7px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Da Pfr. Dr. Odair Pedroso Mateus die spirituelle Grundlage der Gebetswoche f\u00fcr die Einheit erneuern wollte, hat er vorgeschlagen, dass unsere Kommunit\u00e4t die Texte dieser Woche erarbeitet:<\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Wer immer um die Gottesgabe der Einheit in Christus betet und diese sichtbar machen m\u00f6chte, wird sich dar\u00fcber freuen: Gleich zweimal wird 2021 das Gebet von Grandchamp die Welt umrunden.<\/p>\n<p>Jahr f\u00fcr Jahr ver\u00f6ffentlichen abwechselnd der \u00d6kumenische Rat der Kirchen (\u00d6RK) und die katholische Kirche \u00fcber den P\u00e4pstlichen Rat zur F\u00f6rderung der Einheit der Christ*innen Materialien f\u00fcr die Gebetswoche f\u00fcr die Einheit der Christ*innen, zu deren Pionieren P. Paul Couturier geh\u00f6rte, ein Freund von Grandchamp aus der Anfangszeit.<\/p>\n<p>Diese Materialien werden zuerst vom 18. bis zum 25. Januar verwendet, wenn die Gebetswoche auf der n\u00f6rdlichen Hemisph\u00e4re gefeiert wird. In gewissen L\u00e4ndern der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re, etwa in Brasilien, werden sie dann in der Woche vor Pfingsten verwendet.<\/p>\n<p>2018 luden der \u00d6RK und die katholische Kirche die Schwestern von Grandchamp ein, die biblischen Meditationen und die Gebete f\u00fcr 2021 vorzubereiten, das Jahr, in dem urspr\u00fcnglich die n\u00e4chste Vollversammlung des \u00d6RK vorgesehen war.<\/p>\n<p>Deren Thema hatte der \u00d6RK bereits gew\u00e4hlt: \u201eDie Liebe Christi bewegt, vers\u00f6hnt und eint die Welt.\u201c Ohne dar\u00fcber informiert zu sein, w\u00e4hlten die Schwestern von Grandchamp f\u00fcr das Gebet 2021 ein Thema aus, das bestens dazu passt: \u201eBleibt in meiner Liebe, und ihr werdet reiche Frucht tragen\u201c nach dem 15. Kapitel des Johannesevangeliums.<\/p>\n<p>Als sichtbarer Ausdruck der geschenkten Einheit in Christus n\u00e4hrt sich die \u00f6kumenische Bewegung von den Gaben, welche die christlichen Kirchen und Gemeinschaften trotz ihrer noch immer bestehenden Trennungen vom Heiligen Geist geschenkt bekommen. Sie sind dazu aufgerufen, diese Gaben zu teilen. N\u00e4hrt sich die \u00f6kumenische Bewegung nicht von einer Spiritualit\u00e4t der Einheit, ist sie bald ern\u00fcchtert oder widersetzt sich der Suche nach sichtbarer Einheit.<\/p>\n<p>Das Gebet f\u00fcr die Einheit und der Dienst an ihr stand von Anfang an im Zentrum der Berufung der Kommunit\u00e4t Grandchamp. \u00d6kumene ist Teil ihrer \u201eDNA\u201c. Die geistliche \u00d6kumene von Grandchamp ist in den Pr\u00fcfungen des letzten Jahrhunderts und dieser letzten Jahre gereift und ist heute umso n\u00f6tiger, als dass der Weg zur Einheit sich als l\u00e4nger und anspruchsvoller erweist.<\/p>\n<p>Wegen der globalen Krise diesen Jahres \u00a0wurde die Vollversammlung des \u00d6RK verschoben. Sie wird so vom 31. August bis zum 8. September 2022 im deutschen Karlsruhe stattfinden, unweit der franz\u00f6sischen und der schweizerischen Grenze. Es soll eine Versammlung werden, an der Kirchen und V\u00f6lker statt Trennmauern Br\u00fccken der Begegnung, der Vers\u00f6hnung und der Einheit bauen.<\/p>\n<p>Das Gebet von Grandchamp f\u00fcr die Einheit 2021 wird uns ermutigen, auch 2022 und noch lange dar\u00fcber hinaus auf dem Weg zur Einheit fortzuschreiten.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||on||||||&#8220; text_orientation=&#8220;right&#8220; custom_margin=&#8220;-8px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Pfr. Dr. Odair Pedroso Mateus<br \/>Stv. Generalsekret\u00e4r des \u00d6kumenischen Rates der Kirchen<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#e06962&#8243; divider_weight=&#8220;2px&#8220; _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||1px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||4px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Hoffen auf neue Wege. Zwei Personen berichten dar\u00fcber aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Sr. Irmtraud und ein Freund unserer Kommunit\u00e4t.<\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Eine Hoffnung lebt in mir seit letztem M\u00e4rz: dass die Zeit des Lockdowns dazu beitragen m\u00f6ge, einen Weg zu einer globalen und strukturellen Ver\u00e4nderung, zu mehr Respekt gegen\u00fcber der Sch\u00f6pfung und zum \u00dcberleben unseres Planeten zu finden.<\/p>\n<p>Glich die Zeit des Lockdowns nicht fast ein wenig der Zeit, die Mose in der W\u00fcste verbrachte nach der T\u00f6tung des \u00c4gypters (Exodus 2,11ff)? In der Einsamkeit der W\u00fcste hat Gott sich ihm offenbart. Dort vertraute er ihm die Befreiung der Hebr\u00e4er aus der Sklaverei an und lehrte ihn alles, was er n\u00f6tig haben w\u00fcrde, um das Volk durch die langen W\u00fcstenjahre zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Hebr\u00e4er konnten \u00c4gypten verlassen, als dies von den Plagen ersch\u00fcttert worden war. Bevor sie aber in das gelobte Land einziehen konnten, mussten sie lernen, in einer neuen Geisteshaltung als freie Menschen zu leben. Dazu diente die Zeit der Durchquerung der W\u00fcste.<\/p>\n<p>Freude an einer besseren Luft, Sinn f\u00fcr das Absichtslose, eine regionale K\u00fcche, Stille und ein vertieftes Zuh\u00f6ren: F\u00fcr uns Schwestern hat die Zeit des Lockdowns, wie f\u00fcr viele andere auch, manches neu zur Geltung gebracht. K\u00f6nnte uns dies nicht darauf vorbereiten, uns nach einem reicheren, einfacheren, solidarischeren Leben zu sehnen? Sp\u00fcren wir darin nicht \u2013 mit den Augen des Glaubens und im Vertrauen darauf, dass Gott in seiner Liebe uns Menschen in allen Lebenslagen begleitet \u2013 den Samen eines anderen, eines einfacheren und \u00f6kologischeren Lebens wachsen? Dabei ist es unerl\u00e4sslich, dass dies auch die Strukturen erreicht mit allem, was sie an Unrecht beinhalten, das uns hindert, in Frieden miteinander zu leben.<\/p>\n<p>Werden die Ereignisse, die Weissrussland, den Libanon, Hongkong, Ecuador und viele andere Gegenden ersch\u00fcttern, einen Bewusstseinsschub erm\u00f6glichen, der zu einer Verwandlung, zu einer \u201emetanoia\u201c sowohl auf pers\u00f6nlicher wie auch auf gesellschaftlicher Ebene f\u00fchrt?<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzen wir mit unserem Gebet all die heutigen \u201eMose\u201c, damit sie durchhalten und die Ver\u00e4nderung m\u00f6glichst friedlich geschehen kann.<\/p>\n<p>Mit den Betenden aus allen Religionen sind wir aufgerufen, die Hoffnung auf ein Leben in W\u00fcrde f\u00fcr alle und f\u00fcr die ganze Sch\u00f6pfung lebendig zu halten, damit Gottes Reich komme. Und heute schon zu leben, was davon m\u00f6glich ist. An uns liegt es, eine Beziehung der Liebe und des Vertrauens, eine lebendige Beziehung zur Quelle allen Lebens wachzuhalten. M\u00f6ge dies helfen, dass alle Kr\u00e4fte dieses Planeten sich l\u00e4utern, sich befreien und der Zeit entgegewachsen, wo Gott alles in allem sein wird.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||on||||||&#8220; text_orientation=&#8220;right&#8220; custom_margin=&#8220;||20px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Sr Irmtraud<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#e06962&#8243; divider_weight=&#8220;2px&#8220; _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||1px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||4px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>An einem neuen Zusammensein weben<\/strong><\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||on||||||&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||4px|20px|false|false&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;&#8220; custom_padding_phone=&#8220;&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>\u201eJesus sprach: Selig der Mensch, der gelitten hat: Er hat das Leben gefunden.\u201c<br \/>Thomasevangelium, Logion 58<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Wir durchleben eine bedeutende kollektive Krise. Doch sie trifft uns pers\u00f6nlich. Das konnte ich auch meinen Konsultationen feststellen. Die Angst vor dem Tod und auch jene vor dem wirtschaftlichen Absturz dr\u00e4ngen sich uns ins Bewusstsein und bringen uns aus dem Lot. Wie bei allen wirklichen Krisen ist das furchteinfl\u00f6ssend und faszinierend zugleich. Da sind Angst und Schmerz, aber es er\u00f6ffnen sich auch neue M\u00f6glichkeiten. Viele haben mir erz\u00e4hlt, wie sich ihre Priorit\u00e4ten in dieser Zeit ver\u00e4ndert haben, wie sie begonnen haben, auf das Wesentliche in ihnen zu h\u00f6ren, weil sie Raum gefunden haben, sich selbst zu begegnen. Auch die Beziehung zu den anderen wurde hinterfragt. Erfahrungen gr\u00f6sserer N\u00e4he wurden und werden immer noch m\u00f6glich: durch die gemeinsam durchlebte schwere Zeit, durch den \u201eHausarrest\u201c zusammen mit unseren N\u00e4chsten, durch die intensivierten digitalen Kontakte. Es gibt aber auch den Schmerz der Entfernung, der sozialen Distanzierung und das Verbot vieler Begegnungen. Dies hat manchmal ein starkes Isolationsgef\u00fchl hervorgerufen, vor allem den Gruppen und Kreisen gegen\u00fcber, denen wir angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Mir scheint, dass die Krise bei vielen von uns zu einer doppelten Ver\u00e4nderung gef\u00fchrt hat: Zu einer R\u00fcckkehr zu sich selbst, zu seiner eigenen Intimit\u00e4t, zum Raum, der jedem Einzelnen eigen ist. Und zur Wiederentdeckung unserer Beziehung zu anderen, wo das vertraute Zusammensein mit ihnen so selten und wertvoll geworden ist, zu einer Art Verinnerlichung der Beziehungen durch ein besseres, differenzierteres H\u00f6ren auf sich selbst. Auch der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft wurde durcheinander gebracht. Die gewohnten \u00e4usserlichen Gesten, die zu unserem Zusammensein geh\u00f6rten, waren und sind noch immer nicht m\u00f6glich. Dies hat uns alle zu einer R\u00fcckbesinnung auf uns selbst gezwungen und zugleich zu einer innigeren Verbindung zu anderen gef\u00fchrt. Aus unserem Innenleben heraus ist es vielleicht einfacher, uns unserer eigentlichen Wirklichkeit n\u00e4her zu kommen. Damit k\u00f6nnen wir unseren Platz in unserem Umfeld freier und friedlicher gestalten, und auch den anderen ihren Platz lassen. Wo solches m\u00f6glich wird, f\u00fchrt es zu einem neuen Zusammenleben in unseren Gesellschaften. Diese werden dann eher zu ihrer Vielf\u00e4ltigkeit und ihren Unterschiedlichkeiten stehen k\u00f6nnen und zugleich erfahren, wie dabei in der Tiefe ein Netz von Beziehungen unter allen Beteiligten entsteht, das Einheit schon erahnen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnten diese innere Erfahrung mit unseren N\u00e4chsten oder in den Gruppen, denen wir angeh\u00f6ren, noch auf einen gr\u00f6sseren Massstab ausweiten. Betrifft diese Krise nicht die \u00fcberwiegende Mehrheit der Menschheit? Uns erreichen Informationen \u00fcber sie aus allen Teilen der Welt. St\u00e4rkt unsere Solidarit\u00e4t mit zahlreichen Personen \u00fcberall nicht unser Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl zur Menschheitsfamilie? Und k\u00f6nnten wir somit nicht dazu kommen, die einzelnen Schritte des pers\u00f6nlichen Prozesses auch auf der globalen Ebene zu durchleben: uns selbst gegen\u00fcber wahrhaftiger werden; unseren eigenen, einzigartigen, legitimen Platz in der Menschheit einnehmen; den Platz aller anderen samt ihrer wesenhaften Andersartigkeit und ihrer eigenen Wahrheit anerkennen, ohne Macht \u00fcber sie aus\u00fcben zu wollen; und von hier aus schliesslich weiterweben am inneren Netz, das uns mit allen verbindet und die Menschheit zusammenh\u00e4lt. So werden wir zu dieser Menschheitsfamilie in ihrer unendlichen Diversit\u00e4t und ihrer offensichtlichen Einheit gelangen. Durch das Drama, das wir gegenw\u00e4rtig durchleben, k\u00f6nnte uns ein Faden geschenkt werden, mit dem wir an einem neuen <em>Zusammensein von uns allen<\/em> weben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||on||||||&#8220; text_orientation=&#8220;right&#8220; custom_margin=&#8220;||8px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Thierry, Arzt und Therapeut<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#e06962&#8243; divider_weight=&#8220;2px&#8220; _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||1px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||4px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>Viele verschiedene \u201eZeiten\u201c haben das Leben in Grandchamp gepr\u00e4gt<\/strong><\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||on||||||&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||4px|20px|false|false&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;&#8220; custom_padding_phone=&#8220;&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>\u201eAlles hat seine Stunde. F\u00fcr jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.\u201c <br \/>(Koh 3,1)<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong><em>Zeit der Retraite:<\/em><\/strong> mit <em>Br. Adalberto<\/em> im Februar und im August mit <em>fr. Richard<\/em> von Taiz\u00e9. Dieser hat uns von verschiedenen \u201eZeiten\u201c gesprochen: der vollendeten Zeit, der gegebenen Zeit, die das Wachstum des Samens erm\u00f6glicht, von Zeiten der Angst und von der Zeit, die sich auf die Ewigkeit hin \u00f6ffnet, wie etwa bei der Verkl\u00e4rung oder bei den Erscheinungen des Auferstandenen.<\/p>\n<p><strong><em>Zeiten der Begegnung<\/em><\/strong>: mit <em>Serge Molla<\/em> zum Beispiel, der uns von Martin Luther King erz\u00e4hlte, mit <em>Izabel Barros<\/em>, einer Brasilianerin, die zur kolonialen Vergangenheit der Schweiz forscht, oder mit <em>Ulrich Duchrow<\/em>, der sich \u2013 insbesondere im Rahmen von <em>Kairos Pal\u00e4stina<\/em> \u2013 f\u00fcr wirtschaftliche Gerechtigkeit in unserer Welt einsetzt.<\/p>\n<p><em>HJ Lim<\/em>, koreanische Klaviervirtuosin, begeisterte uns mit ihrer Musik. Sie gab uns im Jubil\u00e9 mehrere Konzerte, teilweise in Begleitung ihres buddhistischen Meisters.<\/p>\n<p><em>Fr. Charles-Eug\u00e8ne<\/em> von Taiz\u00e9, der fr. Roger sehr nahe gestanden hatte, liess ihn uns als wichtigen Zeugen in der Kirche und in der Welt aufleben.<\/p>\n<p>Weiter war es uns eine grosse Freude, einen Monat lang vier Schwestern aus der Kommunit\u00e4t <em>Mamre<\/em> in Madagaskar empfangen zu d\u00fcrfen, sowie f\u00fcr ein paar Tage die Novizinnen der Kommunit\u00e4t Bose mit ihren Verantwortlichen.<\/p>\n<p><strong><em>Zeit der R\u00fcckkehr und Zeit der Sendung:<\/em><\/strong> <em>Sr. Jutta<\/em> und <em>Sr. Monique<\/em> verliessen Colombier und kamen nach Grandchamp zur\u00fcck, wie auch <em>Sr. Anneke<\/em> nach einigen Jahren im Sonnenhof. <em>Sr. Birgit<\/em> und <em>Sr. Gesine<\/em> nahmen am Jahrestreffen von Taiz\u00e9 in Wroclaw teil, und <em>Sr. Dana<\/em> verbrachte einen Monat bei den Zisterzienserinnen von Cabanoule in S\u00fcdfrankreich.<\/p>\n<p><strong><em>Zeit des Zusammenlebens hier und dort:<\/em><\/strong> Einander zuh\u00f6ren, damit unsere Beziehungen immer mehr an Qualit\u00e4t gewinnen und so auch unsere G\u00e4ste von der wohlwollenden Atmosph\u00e4re profitieren.<\/p>\n<p><em>Sr. Janny<\/em> und <em>Sr. Christianne<\/em> mit <em>Maria de Groot<\/em> in den Niederlanden, <em>Sr. Anne-Genevi\u00e8ve<\/em> und <em>Sr. Hiltje<\/em> in einem Altersheim,<em> Sr. Gabrielle<\/em> im Foyer-Handicap, jede lebt auf ihre Art ihre Berufung zum Gebet f\u00fcr die Einheit in der Menschheitsfamilie.<\/p>\n<p><strong><em>Im Sonnenhof<\/em><\/strong> tr\u00e4gt und eint das Gotteslob die kleine Gruppe von Schwestern. Es gab ihnen Flexibilit\u00e4t, Herausforderungen wie Krankheit, Weggang einer Angestellten oder auch die pandemiebedingte Zeit ohne G\u00e4ste durchzustehen.<\/p>\n<p>Die Erneuerung im Freundeskreis und im Stiftungsrat, aber auch neue Ideen, um das Zusammenleben kreativ zu f\u00f6rdern, geben ihnen Kraft. Immer wieder danken sie f\u00fcr alle Hilfe und Freundschaft, die sie umgibt.<\/p>\n<p><strong><em>Zeit der Neuerungen:<br \/><\/em><\/strong>\u2013\u00a0 Eine grosse, wichtige Ver\u00e4nderung: <em>Pfr. Jean-Philippe Calame<\/em> wird Nachfolger von <em>Pfr. Jean-Louis L\u2019Eplattenier<\/em> als Seelsorger der Kommunit\u00e4t. Letzterer war mit Grandchamp seit seinem Theologiestudium in Neuch\u00e2tel vertraut und hat uns seit 1986 treu begleitet. Wir sind ihm sehr dankbar f\u00fcr seine diskrete und aufmerksame Gegenwart, f\u00fcr sein Zuh\u00f6ren, welches das Wesentliche zu erfassen wusste, f\u00fcr seine Umsicht, seine selbstverst\u00e4ndliche Bereitschaft, so viele Gottesdienste mit uns zu feiern, und nat\u00fcrlich auch f\u00fcr seine Freundschaft. Nun freuen wir uns darauf, mit Jean-Philippe weiter unterwegs zu sein!<\/p>\n<p>\u2013\u00a0 Ein neuer Anlauf an liturgischer Kreativit\u00e4t war n\u00f6tig, um drei Monate ohne Eucharistie zu leben, um das Gebetsleben zu intensivieren und um die Oster- und die Pfingstretraite so zu gestalten, dass eine Teilnahme \u00fcbers Internet m\u00f6glich wurde.<\/p>\n<p>\u2013\u00a0 Und Freude schliesslich \u00fcber das Erscheinen des Buches von <em>Sr. Fran\u00e7oise<\/em> \u201eAux invit\u00e9s de la vie\u201c.<\/p>\n<p><strong><em>Zeit des grossen Abschieds:<br \/><\/em><\/strong>*\u00a0\u00a0 Von P. Boris Bobrinskoy, den die Schwestern in den Jahren 65 bis 67 gut gekannt haben. Die Kommunit\u00e4t stellte ihm damals einen Raum zur Verf\u00fcgung, in dem er die G\u00f6ttliche Liturgie feiern konnte. Mehrere Schwestern konnten als Glieder des \u201ekleinen Chors\u201c daran teilnehmen; Gelegenheit, den Horizont zu erweitern und sich dem Reichtum der orthodoxen Liturgie zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>*\u00a0\u00a0 Von Pfr. Philippe B\u00e9choley, der mit Anne, seiner Gattin, in Grandchamp zahlreiche Retraiten geleitet hat, insbesondere f\u00fcr den Drittorden der Einheit, den er von Anfang an mitgetragen hat.<\/p>\n<p>*\u00a0\u00a0 Von Pfr. Peter R\u00fcesch, der \u00fcber lange Jahre hinweg die Schwestern auf dem Sonnenhof begleitet hat.<\/p>\n<p>*\u00a0\u00a0 Von Hans-Ruedi Weber, langj\u00e4hriger Freund, der viele Bibelstudien mit uns durchf\u00fchrte und uns Anteil gab an seiner Offenheit f\u00fcr andere Kulturen.<\/p>\n<p>\u2026 und von vielen anderen Menschen, die der Kommunit\u00e4t nahestanden.<\/p>\n<p><strong><em>Zeit des Miteinanders und Zeit der Verbundenheit auf Distanz<\/em><\/strong>:<br \/>insbesondere mit dem Drittorden der Einheit. Auch wenn der Colloque nicht stattfinden konnte, so haben wir doch an der Retraite im Oktober den Eintritt von Sylvie Hauser feiern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Frauen im Dienst der Einheit (Servantes de l\u2019Unit\u00e9) mussten ihre Jahrestagung teilweise \u00fcber Videokonferenz abhalten.<\/p>\n<p>Mehrere Gruppentreffen und Retraiten mussten wir auf sp\u00e4ter verschieben. Dies brachte jedes Mal eine Zeit schwieriger \u00dcberlegungen mit sich, die von beiden Seiten Anpassungen verlangt.<\/p>\n<p><strong><em>Zeit zu danken<\/em><\/strong> schliesslich f\u00fcr Gottes Treue und f\u00fcr die Unterst\u00fctzung durch so viele Freund*innen und Bekannte. Besonders haben uns die Zeichen der Solidarit\u00e4t ber\u00fchrt, die wir in der Zeit des Lockdowns erhalten haben. Ein herzliches Dankesch\u00f6n an alle!<\/p>\n<p>Schon naht die Weihnachtszeit. Durch alle Unsicherheit hindurch, die unsere Welt durchmacht, offenbart sich Christus als ein Neu-Geborener, der unendliche Hoffnung mit sich bringt.<\/p>\n<p>M\u00f6ge seine Gegenwart Sie erfreuen und Sie durch das ganze Jahr 2021 hindurch begleiten.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;||on||||||&#8220; text_orientation=&#8220;right&#8220; custom_margin=&#8220;||8px|||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; locked=&#8220;off&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Ihre Schwestern von Grandchamp<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_margin_tablet=&#8220;&#8220; custom_margin_phone=&#8220;&#8220; custom_margin_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; custom_padding=&#8220;2px||10px|||&#8220; 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