{"id":47391,"date":"2025-12-12T17:16:40","date_gmt":"2025-12-12T16:16:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grandchamp.org\/brief-aus-grandchamp-2025\/"},"modified":"2025-12-18T11:26:19","modified_gmt":"2025-12-18T10:26:19","slug":"brief-aus-grandchamp-2025","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.grandchamp.org\/de\/brief-aus-grandchamp-2025\/","title":{"rendered":"Brief aus Grandchamp 2025"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_fullwidth_slider show_arrows=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_font=&#8220;|600|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;44px&#8220; custom_margin=&#8220;||-2px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||42px|||&#8220; hover_transition_duration=&#8220;0ms&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_slide heading=&#8220;Bete und liebe&#8220; image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/page-titre-image-min.png&#8220; use_bg_overlay=&#8220;off&#8220; use_text_overlay=&#8220;off&#8220; text_overlay_color_tablet=&#8220;rgba(255,255,255,0.53)&#8220; text_overlay_color_phone=&#8220;rgba(255,255,255,0.72)&#8220; text_overlay_color_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_level=&#8220;h1&#8243; header_font_size=&#8220;48px&#8220; body_font=&#8220;|600|on||||||&#8220; body_font_size=&#8220;24px&#8220; background_enable_color=&#8220;off&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/headerNouvelles2025.png&#8220; background_enable_image=&#8220;on&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; custom_padding=&#8220;60px||60px||false|false&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;60px||20px||false|false&#8220; custom_padding_phone=&#8220;65px||||false|false&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; hover_transition_duration=&#8220;0ms&#8220; header_font_size_tablet=&#8220;36px&#8220; header_font_size_phone=&#8220;30px&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; body_font_size_tablet=&#8220;24px&#8220; body_font_size_phone=&#8220;20px&#8220; body_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_transition=&#8220;on&#8220;]<\/p>\n<p>Brief aus Grandchamp 2025<\/p>\n<p>[\/et_pb_slide][\/et_pb_fullwidth_slider][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,234,234,0.78)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/arr3_2025.png&#8220; background_blend=&#8220;saturation&#8220; custom_margin=&#8220;||-10px|||&#8220; custom_padding=&#8220;8px||5px|||&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;27px||10px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_3_font=&#8220;||on||||||&#8220; custom_margin=&#8220;||9px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>\u201eBete und liebe! <br \/>Kreuz und Auferstehung im Alltag leben.\u201c <\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_image=&#8220;off&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Das Thema, das uns seit diesem Sommer begleitet, stammt aus der Lebensregel, die Sr. Marguerite 1941 f\u00fcr die entstehende Gemeinschaft entworfen hatte. <em>Bete und arbeite<\/em> h\u00e4tte man erwarten k\u00f6nnen, aber <em>Bete und liebe <\/em>sagt das Wesentliche aus. Gebet l\u00e4sst sich niemals von Liebe trennen. Es verwirklicht sich in Aufmerksamkeit, Solidarit\u00e4t und der Annahme des Lebens in all seinen Formen.<em> \u201eDie Aufgabe, die Gott Jesus anvertraute, war zu lieben bis zur Vollendung (vgl. Joh 13,1)\u201c, <\/em>sagte uns fr. Richard von Taiz\u00e9 w\u00e4hrend unserer Retraite. <em>\u201eBeten, arbeiten, lieben: Im Leben Jesu ist dies alles eins, und so auch in unserem.\u201c<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Zeugen dieser Liebe gibt es auch in der Geschichte unserer Gemeinschaft, wie Sr.\u00a0Marguerite oder M\u00e8re Genevi\u00e8ve. Sie haben gewagt, die dunklen Seiten des Lebens \u2013 ja selbst die dunkelste, jene des Todes \u2013 in Liebe anzunehmen. So schrieb M\u00e8re Genevi\u00e8ve nach dem tragischen Tod ihres Mannes Leopold: <em>\u201eDa war er nun, mein Liebster, [\u2026] seine Z\u00fcge \u00fcberzogen von der grossen K\u00e4lte des Todes. [\u2026] Wenn der Schmerz allzu gross wurde, ging ich hinaus, \u00a0um meiner Verzweiflung freien Lauf zu lassen. Bei ihm herrschte eine heilige Stille, die ich nicht zu st\u00f6ren wagte. So vergingen Stunden, allein mit ihm und mit meiner Bibel. Und am Morgen schien es mir, als sei durch all die \u00c4ngste, die Ohnmacht, die Verzweiflung Frieden in mein Herz eingekehrt, und ich wusste sicher, dass Gott mir half. [\u2026] Es war Gewissheit und Liebe, und ich f\u00fchlte Leopold ganz nahe, aber verwandelt, strahlend, ein h\u00f6heres Leben f\u00fchrend, alles verstehend, vollkommen liebend, von allen Fesseln befreit. [\u2026] Gott hatte den Tod bezwungen, da war weder Schrecken noch Angst, nur noch Gottes grosse Liebe.\u201c<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wird der Schmerz angenommen, kann er Fr\u00fcchte tragen, wie das Samenkorn, das in die Erde f\u00e4llt. Akzeptieren, ohne zu urteilen, die Wirklichkeit in mir annehmen, dies f\u00fchrt zur Freiheit. Die F\u00fclle von Gottes Leben enth\u00e4lt alles, auch Leiden und Tod.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong><em>Bete und liebe<\/em><\/strong> ist ein Leitmotiv f\u00fcr ein ganzes Leben. Das ist keine Geschichte aus der Vergangenheit: Wir sind alle, auf die eine oder andere Weise, Zeugen dieser Liebe. Der Weg beginnt in dir: Liebe dich zuerst selbst, mit allem, was da ist, in jedem Augenblick. Nimm dich so an, wie du bist, mit allem, geliebt von deinem Sch\u00f6pfer, der Quelle allen Lebens. Das strahlt dann auf andere aus, in deinen Beziehungen und in der Welt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Ist nicht jeder spirituelle Weg, der im Licht von Christi Kreuz gedeutet wird, ein Weg der Befreiung und des Lernens wahrer Liebe, der Gabe von Ostern? Gott hat den Tod besiegt. Bete und liebe dein Menschsein. Wenn es auch vom Kreuz gepr\u00e4gt ist, so tr\u00e4gt es doch Leben. Dazu muss ich mich allerdings darauf einlassen. Erst wenn ich mich meinem Leiden, meinem Kreuz in Wahrheit und mit Liebe stelle, kann ich die Erfahrung einer Auferstehung machen. Dies ver\u00e4ndert das Gesicht der Welt und gleichzeitig mein eigenes.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>In dieser Welt, die von Kriegen, Klimawandel, Machtmissbrauch aller Art und \u00c4ngsten durcheinander gebracht wird, ist der Ausdruck <em>Bete und liebe <\/em>Zeichen des Widerstands und der Hoffnung. Er l\u00e4dt uns ein, auf der Grundlage von Gottes Gegenwart in uns zu leben, der Quelle einer Liebe, die st\u00e4rker ist als alles andere. Nur wenn wir st\u00e4ndig zu diesem Zentrum, zur Mitte unseres Herzens zur\u00fcckkehren, k\u00f6nnen wir zur Geburt einer neuen Welt beitragen. Sind wir bereit, uns dieser Aufgabe mit unserem ganzen Sein zu widmen? Bete und arbeite, bete und liebe! Wenn wir diese Aufgabe im Bewusstsein erf\u00fcllen, dass wir vom Ganz-Anderen begleitet werden, dass wir niemals alleingelassen werden, kann dieser schmerzhafte Weg zum Durchgang werden zu einem freieren, vers\u00f6hnten und neuen Leben, zur Auferstehung.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Bete und liebe <\/em>wird damit zu einer Lebenskunst die in aller Bescheidenheit, immer wieder, Tag und Nacht, aufs Neue aufzunehmen ist.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider show_divider=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/headerNouvelles2025.png&#8220; custom_margin=&#8220;||25px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_3,1_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;7px||10px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong><em>Bete und Liebe<br \/><\/em><\/strong><em>Zwei ganz einfache Worte<br \/><\/em><em>zwei tiefe Sehns\u00fcchte der Seele\u00a0 <br \/><\/em><em>die uns einen Weg weisen<br \/><\/em><em>nicht in eine weite Ferne<br \/><\/em><em>nicht in unerreichbare H\u00f6hen<br \/><\/em><em>sondern mitten in den Staub des Alltags<br \/><\/em><em>in die Tiefen des Gewohnten.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Dieser Weg ist keine blosse Idee<br \/><\/em><em>er ist Stille, Atem, Gegenwart.<br \/><\/em><em>Er beginnt genau dort, wo du bist<br \/><\/em><em>in deinem K\u00f6rper, mit deinem Atem<br \/><\/em><em>im leisen Pochen deines Herzens.<br \/><\/em><em>Er l\u00e4dt dich ein, sanft hinabzusteigen<br \/><\/em><em>vom \u00fcbervollen Kopf <br \/><\/em><em>in die weite Stille deines Herzens<br \/><\/em><em>dorthin, wo dein Leben ankommen darf<br \/><\/em><em>so wie es ist, ohne Masken, ohne L\u00e4rm.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Dieser Weg ist ein \u00f6sterlicher Weg<br \/><\/em><em>auf den Spuren Christi<br \/><\/em><em>das Kreuz annehmen, es nicht meiden<br \/><\/em><em>Leid, Verlust, M\u00fcdigkeit \u2026, nichts aus-<br \/><\/em><em>schliessen, alles kann zum Lebensort werden.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong><em>Lieben<\/em><\/strong><em>, das Wagnis, sich seinen Wunden <br \/><\/em><em>stellen, nicht fliehen, nicht k\u00e4mpfen<br \/><\/em><em>sie annehmen, wie man ein weinendes Kind <br \/><\/em><em>umarmt, und sie der Quelle anvertrauen<br \/><\/em><em>so entsteht ein Weg des Friedens <br \/><\/em><em>der Heilung und der Vers\u00f6hnung in uns.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong><em>Lieben<\/em><\/strong><em> heisst auch zuh\u00f6ren, wirklich h\u00f6ren<br \/><\/em><em>was Worte nicht sagen und doch laut ruft<br \/><\/em><em>was sich widersetzt, was darauf wartet <br \/><\/em><em>endlich geh\u00f6rt zu werden.<br \/><\/em><em>Sich selbst lieben zu lernen<br \/><\/em><em>auch in den Schatten, gerade dort.<br \/><\/em><em>Und weiterzugehen auf diesem Weg <br \/><\/em><em>im Stillen Glauben, dass neues Leben <br \/><\/em><em>m\u00f6glich ist, nicht als ein fernes Ideal<br \/><\/em><em>sondern hier und jetzt. <br \/><\/em><em>Denn der Geist wirkt bereits <br \/><\/em><em>er fl\u00fcstert, atmet, betet<br \/><\/em><em>und f\u00fchrt uns leise zu jenem inneren<br \/><\/em><em>\u201eJA\u201c ohne Angst.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Christus wich dem Kreuz nicht aus <br \/><\/em><em>er umarmte es.<br \/><\/em><em>Aus der Dunkelheit wurde Licht<br \/><\/em><em>aus Angst Vertrauen, aus Tod Leben.\u00a0 <br \/><\/em><em>So \u00f6ffnete er uns den Weg. <\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><em>Wenn im Herzen des Kreuzes ein Feuer <br \/><\/em><em>brennt? Ein Feuer der Liebe, das nicht <br \/><\/em><em>verzehrt, sondern w\u00e4rmt, erleuchtet und <br \/><\/em><em>verwandelt. Ein zartes, beharrliches <br \/><\/em><em>Vertrauen, dass Gott selbst <br \/><\/em><em>unsere dunkelsten N\u00e4chte bewohnt<br \/><\/em><em>und am Ende das Leben steht.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong><em>Bete \u2013 Liebe \u2013 Widerstehe<br \/><\/em><\/strong><em>Geh vom Kopf ins Herz <br \/><\/em><em>dort wartet in der Stille eine Quelle.<br \/><\/em><em>Meide das Kreuz nicht, durchschreite es. <br \/><\/em><strong><em>Bete <\/em><\/strong><em>\u2013 \u00f6ffne dich f\u00fcr diese Gegenwart.<br \/><\/em><strong><em>Liebe<\/em><\/strong><em> \u2013 lebe ein Leben in F\u00fclle.<br \/><\/em><strong><em>Widerstehe<\/em><\/strong><em> \u2013 bleibe im Licht.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong><em>Bete<\/em><\/strong><em> \u2013 bleibe Mensch, wenn die Welt wankt,<br \/><\/em><em>die Furcht regiert und die Erde brennt.<br \/><\/em><strong><em>Liebe<\/em><\/strong><em> \u2013 z\u00e4rtlich deine Wunden <br \/><\/em><em>hab Vertrauen, Gott l\u00e4sst in deinen Schatten Licht aufleuchten.<br \/><\/em><strong><em>Widerstehe<\/em><\/strong><em> \u2013 sanft und treu<br \/><\/em><em>nicht mit Faust, sondern mit Herz<br \/><\/em><em>dort, wo Angst nistet, Zynismus erstarren l\u00e4sst und Ersch\u00f6pfung aufgeben will.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong><em>Bete<\/em><\/strong><em> \u2013 nicht aus Pflicht<br \/><\/em><em>sondern um mit dem Hauch des Lebens zu schwingen.<br \/><\/em><strong><em>Liebe<\/em><\/strong><em> \u2013 nicht um zu besitzen<br \/><\/em><em>sondern um zu schenken.<br \/><\/em><strong><em>Widerstehe<\/em><\/strong><em> \u2013 nicht aus Hartherzigkeit<br \/><\/em><em>sondern um zu befreien<br \/><\/em><em>um in Christus mitten im Sturm<br \/><\/em><em>Wurzeln zu schlagen.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Wahrer Widerstand beginnt genau dort<br \/><\/em><em>wo jeder Tag ein neues \u201eJa\u201c ist<br \/><\/em><em>zum Licht, zur Gegenwart, zum Leben<br \/><\/em><em>das mitten in unseren N\u00e4chten aufkeimt.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Und glauben, ja, glauben<br \/><\/em><em>trotz aller Widrigkeiten<br \/><\/em><em>dass jeder Schritt auf diesem Pfad<br \/><\/em><em>eine neue Welt ins Leben ruft. <\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Sr. Anne-Emmanuelle und Sr. Regina<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/page-titre-image-comp-min-scaled.jpeg&#8220; title_text=&#8220;page titre image comp-min&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.5)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/arr1Nouvelles25.png&#8220; background_blend=&#8220;saturation&#8220; custom_padding=&#8220;8px||5px|||&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-7px|auto||auto||&#8220; custom_padding=&#8220;0px||10px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_divider show_divider=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/headerNouvelles2025.png&#8220; custom_margin=&#8220;6px||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_3_font=&#8220;||on||||||&#8220; custom_margin=&#8220;||9px|||&#8220; custom_padding=&#8220;23px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>Beten, lieben, widerstehen <\/strong><\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_image=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Diese Verwandlung vollzieht sich in uns allen und findet ihre Tiefe, wenn sie sich in die Zerbrechlichkeit und den Reichtum unseres Gemeinschaftslebens einf\u00fcgt. In diesem Sinne haben wir im Januar das Treffen unserer Kommunit\u00e4t gelebt, mit dem Leitgedanken: <em>Im Herzen des Kreuzes, die Liebe<\/em>. Durch Kunst und Texte von Edith Stein, Johannes vom Kreuz, Etty Hillesum und, zu unserer \u00dcberraschung, von Sr. Marguerite von Grandchamp, zeigte uns Audrey Barcelo Genevay das Kreuz, das diese Zeugen der Hoffnung gepr\u00e4gt hat. Eine Schwester sagte: <em>\u201eIch habe mich ganz langsam dem Kreuz gen\u00e4hert, vor dem ich im Grunde ein wenig Angst hatte.\u201c<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Kreuz und Leiden k\u00f6nnen Angst machen. Wie k\u00f6nnen wir uns ihnen stellen, ohne die Hoffnung zu verlieren? Kunst und Sch\u00f6nheit k\u00f6nnen uns auf diesem Weg unterst\u00fctzen. Eine Schwester dr\u00fcckte es so aus: <em>\u201eEs ist so schwer, nichts tun zu k\u00f6nnen, wenn jemand leidet. Als ich das Gem\u00e4lde von Fra Angelico betrachtete, das Christus in der Nacht von Gethsemane zeigt, stellte ich mir vor, dass Martha und Maria in dieser Nacht f\u00fcr Jesus beteten.\u201c<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Eine andere Schwester sagte \u00fcber dieses Bild:<em> \u201eDas Licht f\u00e4llt nicht durch das Fenster, sondern kommt aus dem dunklen Raum, wo Jesus in Todesangst im Gebet ist. Darauf vertrauen, dass auch ich dieses Licht empfange, aus diesem dunklen Raum in mir, wo Jesus in Todesangst im Gebet zum Vater ist.\u201c<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>In diesem Jahr hat uns so viel Leid mit den Kreuzen der Welt konfrontiert. 1954 beschrieb Sr. Marguerite ihre Erfahrung in unserer Fraternit\u00e4t in einem Slum in Algerien: <em>\u201eInmitten dieses Elends zu leben, ist ein st\u00e4ndiges Leiden, das umso gr\u00f6sser ist, als wir es niemals ganz teilen k\u00f6nnen. Aber vielleicht ist es das, das von uns verlangt wird, dieses Zerreissen des Herzens. Wir m\u00fcssen unabl\u00e4ssig darum beten, dass uns die Liebe Christi geschenkt wird. Wenn ich mich von all diesem Leid \u00fcberw\u00e4ltigt f\u00fchle, gehe ich in unsere kleine Kapelle, lege mich mit ausgestreckten Armen auf den Boden (so viel Platz hat es) und sage: ,Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.\u2019 Und wenn der Frieden zur\u00fcckkehrt, sage ich: ,Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.\u2019 Dann stehe ich auf, gest\u00e4rkt und beruhigt und kehre zur\u00fcck.\u201c<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Was jeder einzelne in sich tr\u00e4gt, steht in Verbindung mit dem Leben und Leiden der Menschheit. Eine Schwester dr\u00fcckte es so aus: <em>\u201eDiese Tage haben mir geholfen, mit Liebe auf Christus in mir zu schauen, der mit sich ringt, den Kelch des gegenw\u00e4rtigen Leidens in der Welt zu trinken. Das kollektive Leiden ist mit unserem pers\u00f6nlichen Leiden verbunden. Ich konnte einen liebevollen Blick auf den Schatten in mir werfen, wo Christus angesichts der Kreuze von heute ringt.\u201c<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Warum so viel Leid? Wer sp\u00fcrte diesen Schrei noch nie in sich aufsteigen? Audrey zitierte Sr. Marguerite: <em>\u201eDie Antwort auf all unser ,Warum?\u2019 ist kein ,Weil\u2019, sondern eine gr\u00f6ssere Liebe.\u201c <\/em>Wir sind eingeladen, nicht l\u00e4nger auf eine Erkl\u00e4rung zu warten, sondern zu lieben und uns lieben zu lassen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Eine Schwester: <em>\u201eEdith Stein ermutigt mich, ,alle Lasten und Leiden des Lebens [\u2026] mit zur Kreuzesbotschaft\u2019 zu rechnen. Ich sp\u00fcre, wie diese pers\u00f6nlichen und kollektiven Pr\u00fcfungen mich durchdringen: sie anzuerkennen, ohne sie zu rechtfertigen oder ihnen einen Sinn aufzuzwingen \u2026 Was, wenn lieben lernen auch darin best\u00fcnde, das Leiden anzunehmen, das in jedem Leben unvermeidlich ist? Wenn es in meinem Leben auftaucht, ohne dass ich es gesucht habe, es dann anzunehmen f\u00fcr das, was es in sich birgt und was es mir \u00fcber mich selbst und \u00fcber Christus offenbart \u2026 <\/em><em>\u202f<\/em><em>Ediths Sichtweise des Kreuzes als wesentlichen Bestandteil des Seins beruhigt mich: Das Durchleben meiner Kreuze verbindet mich mit dem Ostergeheimnis Christi, eine Reise, die mein verwundetes Leben in Gemeinschaft mit seinem zur Auferstehung f\u00fchrt.<\/em><em>\u202f<\/em><em> Etty Hillesum, eine Zeitgenossin von Edith, schreibt: ,Indem man den Tod in sein Leben aufnimmt, erweitert und bereichert man sein Leben. [\u2026] Pl\u00f6tzlich ist der Tod in mein Leben getreten, gross und einfach und selbstverst\u00e4ndlich und fast lautlos. Er hat nun einen Platz darin, und ich weiss jetzt, dass er zum Leben geh\u00f6rt.\u2019 Wie Etty sp\u00fcre ich, dass Leben und Tod in mir zusammenleben, zwei untrennbare Kr\u00e4fte. Leiden und Freude, Pr\u00fcfung und Frieden sind miteinander verflochten und verleihen meinem Dasein seine Intensit\u00e4t. Den Tod zu akzeptieren, \u00f6ffnet mich f\u00fcr das Leben.\u201c<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>In seinem Buch <em>Prier 15 jours avec Edith Stein<\/em> schreibt Michel Dupuis: <em>\u201eKreuze, die so oft ignoriert oder verdr\u00e4ngt werden und nur auf den Blick der Liebe warten, damit all dieses nutzlose, skandal\u00f6se, absurde Leiden sich auf geheimnisvolle Weise in einen Keim der Liebe und Erl\u00f6sung verwandeln kann. Denn das Kreuz braucht mich wirklich, es braucht meine Liebe, um das freizusetzen, was es in sich birgt.\u201d<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Eine Schwester schliesst sich dem an: <em>\u201eFr\u00fcher war es, als w\u00e4re das Kreuz weit von mir entfernt. Wenn ich jetzt h\u00f6re, dass das Kreuz mich braucht, ist es f\u00fcr mich nichts Geheimnisvolles und Fernes mehr: Das Kreuz ist in mir. So kann ich wie Jesus sein: ohne Schuldgef\u00fchle und Moralismus, sondern ganz konkret, ganz bodenst\u00e4ndig, in meinem Leben und im gemeinsamen Leben.\u201c<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Zum Schluss fasste Audrey unser Erleben folgendermassen zusammen:<\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>\u201eDas Kreuz ist ein Geheimnis, das es zu betrachten gilt. Jesu Leidensgeschichte betrifft uns alle, diese Geschichte eines Einzelnen klingt im Universellen wider. Durch das Kreuz hat uns der menschgewordene Gott einen Weg er\u00f6ffnet, der uns mit der g\u00f6ttlichen Quelle wiedervereint. Damit rettet er uns. Aber es sind nicht seine Leiden, die uns retten, sondern seine Liebe. Es ist die Liebe, die er sogar im Leiden bezeugen kann. <\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Dieser Weg, den er uns gewiesen hat, bleibt f\u00fcr immer offen; er ist der Schlussstein des Geheimnisses der Existenz. Diesen \u00dcbergang haben wir individuell und gemeinsam zu leben. <\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Die unergr\u00fcndliche Weisheit Gottes hat dem Kreuz eine erl\u00f6sende Kraft verliehen. Und unseren Kreuzen? Es ist ein Akt des Glaubens. In der dunklen Nacht schreiten die Myrrhetr\u00e4gerinnen voran, Tr\u00e4gerinnen dieser tiefen, sprudelnden, durchdringenden Freude, die auf geheimnisvolle Weise mit ihrer Liebe das Kreuz der Menschen umarmt. Im Herzen der dunklen Nacht aller Abwesenheiten strahlt die lebendige Flamme der Liebe, die Gegenwart des Lebendigen am Ostermorgen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.5)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/arriere2025.png&#8220; background_blend=&#8220;saturation&#8220; custom_padding=&#8220;8px||5px|||&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;3px||10px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_divider show_divider=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/headerNouvelles2025.png&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_3_font=&#8220;||on||||||&#8220; custom_margin=&#8220;||9px|||&#8220; custom_padding=&#8220;23px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>Beten, lieben, widerstehen \u2026 im Mittelpunkt unseres Alltags. Dies hat unser Gemeinschaftsleben im Lauf des Jahres gepr\u00e4gt: <\/strong><\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_image=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>W\u00e4hrend unserer Retraite vor Pfingsten lud uns P. Jean-Pierre Longeat ein, unseren Leib als Ort der Begegnung mit Gott wahrzunehmen. Angesichts des B\u00f6sen, das die Welt zerreisst, er\u00f6ffnet die R\u00fcckkehr zu dieser Tiefe im Alltag Wege der Gemeinschaft: Wir haben alle denselben Ursprung, und doch ist jeder Mensch einzigartig und so verschieden! In Beziehungen wachsen bedeutet, diese Unterschiede anzuerkennen und zu lernen, sie zu lieben! Das Gemeinschaftsleben bietet uns tausend Gelegenheiten dazu: die Vielfalt in Generationen, Kulturen, Kirchen, und wie jede diese Welt und ihre innere Welt bewohnt \u2026<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Missbr\u00e4uche in der Kirche, der Gesellschaft und in Familien sind ein Kreuz, das vor allem die Opfer tragen m\u00fcssen. Die Vorf\u00fchrung des Dokumentarfilms \u201eDignity\u201c von Margarita Fugger-Heesen und der anschliessende Austausch mit ihr liess uns einen Weg der Heilung durch Tanz erahnen. Im Bewusstsein, dass keine Gemeinschaft vor Schwierigkeiten oder Fehlfunktionen gefeit ist, nahm eine Gruppe von Schwestern an einer Veranstaltung zum Thema Missbrauch, Machtmissbrauch und Traumata teil, die von der Viktimologin Isabelle Chartier-Siben geleitet wurde. Wir werden diese Arbeit mit der gesamten Gemeinschaft fortsetzen, um unsere Strukturen, Einstellungen und Sprache zu hinterfragen und wo n\u00f6tig zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Von Anfang an war die \u00f6kumenische Berufung unserer Kommunit\u00e4t ein Abenteuer des Glaubens, ein Weg, um die Liebe Gottes zu betrachten. Der Austausch mit anderen Gemeinschaften und Spiritualit\u00e4ten ist eine Gelegenheit, Einheit zu leben und Freundschaften und Unterst\u00fctzung aufzubauen. Gleichzeitig hilft er uns zu erkennen, was es heute bedeutet, Schwester von Grandchamp zu sein! Auch in diesem Jahr haben uns die Begegnungen auf Wege gef\u00fchrt, die reich an Entdeckungen waren:<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Im Rahmen der Gebetswoche f\u00fcr die Einheit der Christen besuchte Sr. Svenja die \u00f6kumenische Fraternit\u00e4t in Sainte-M\u00e8re-\u00c9glise in der Normandie. Sie teilte dort den Alltag von Sr. Pascale und den Schwestern vom Karmel St. Joseph, der von den Gottesdiensten in der <em>Scheune des Friedens<\/em> und zahlreichen Begegnungen gepr\u00e4gt war. Sr. Mechthild, Sr. Birgit und Sr. Martina Anna fuhren zur \u00f6kumenischen Vesper nach Einsiedeln. Einige Wochen sp\u00e4ter konnten Sr. Anne-Emmanuelle und einige Schwestern ihre Erfahrungen aus dem kommunit\u00e4ren Leben mit den Mitarbeitenden des \u00d6kumenischen Rates der Kirchen und seinem Generalsekret\u00e4r, Prof. Dr. Jerry Pillay, teilen. Und wir empfingen die Studierenden des \u00d6kumenischen Instituts Bossey, die gekommen waren, um unser Leben kennenzulernen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Am Festtag des Heiligen Benedikt nahmen mehrere Schwestern an der Weihe der neuen \u00c4btissin der Maigrauge teil, Mutter Marie-Agn\u00e8s. Sr. Embla fuhr zum CIR-Treffen in Tymawr (Wales), wo etwa dreissig Schwestern und Br\u00fcder verschiedener Traditionen zum Austausch zusammenkamen. Empfangen wurden sie von den Schwestern der Society of the Sacred Cross, einer anglikanischen Gemeinschaft, die sich im Bereich der \u00d6kologie engagiert.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die Zisterzienserm\u00f6nche der Abtei Hauterive luden zahlreiche Br\u00fcder und Schwester aus verschiedenen Kl\u00f6stern ein, ihre k\u00fcrzlich renovierte Kirche zu besichtigen und an diesem Ort des Gebets, der die Jahrhunderte verbindet, gemeinsam Gott zu loben.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wie so viele andere sind wir dankbar f\u00fcr das Leben und das Pontifikat von Papst Franziskus. Wir wurden durch die Worte von Papst Leo XIV. ermutigt: <em>\u201eAls Bischof von Rom betrachte ich es als eine meiner vorrangigen Aufgaben, mich um die Wiederherstellung der vollen und sichtbaren Gemeinschaft unter all jenen zu bem\u00fchen, die denselben Glauben an Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist bekennen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider show_divider=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/headerNouvelles2025.png&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_image=&#8220;off&#8220; custom_padding=&#8220;23px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>In Grandchamp erneuerten wir die Tontechnik der Kapelle, was sich sowohl in der Arche bemerkbar macht als auch bei denjenigen, die mit uns \u00fcber Internet beten. Darunter unsere Schwestern, wie Sr. Maria, die jetzt mit Sr. H\u00e9l\u00e8ne im selben Altersheim lebt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Auch die Natur ver\u00e4ndert sich: Unter der Last des Schnees ist ein grosser Ast der Kiefer im Hof abgebrochen, w\u00e4hrend an der M\u00fcndung der Areuse durch eine Renaturierung eine kleine Insel f\u00fcr V\u00f6gel entstanden ist \u2026 Zerbrechlichkeit und Sch\u00f6nheit des Lebens.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>In Grandchamp unterst\u00fctzen uns Tag f\u00fcr Tag Freiwillige mit ihrem treuen Engagement. Ihre Anwesenheit und regelm\u00e4ssigen Spenden erm\u00f6glichen es uns, weiterhin ein Ort des Empfangs f\u00fcr alle zu sein, die einen inneren Raum suchen, in dem sich das Geheimnis des Lebens erneuern kann. Daf\u00fcr sind wir sehr dankbar.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wir freuen uns, dass wir f\u00fcr einige Monate Miassa, eine langj\u00e4hrige Freundin aus Algerien, empfangen konnten, sowie Prof. Dan Jaff\u00e9 aus Israel f\u00fcr einen Tag zum Thema \u201eJesus in j\u00fcdischer Sicht\u201d.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>\u201e<\/em><em>Was ist Hoffnung? Es ist ein Gl\u00fcck, das noch auf sich warten l\u00e4sst.\u201c<\/em> Kleine S\u00e4tze wie dieser und Lieder wurden uns von Sr.\u00a0Gabrielle und den Menschen, die mit ihr im Foyer Handicap in Neuch\u00e2tel leben, in der Arche pr\u00e4sentiert. Ein wunderbarer Nachmittag!<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Nach Jahren grosser Bauarbeiten im Sonnenhof erlebt die Weggemeinschaft nun eine stabilere Phase, in der sich das Gemeinschaftsleben festigen kann. Zu sechst sein, drei Schwestern und drei Weggef\u00e4hrtinnen, bringt Ausgewogenheit, Energie und Freude in das Gebet, die Arbeit und den G\u00e4steempfang. Zwei von ihnen nahmen mit Sr. Gesine zusammen am Kirchentag in Hannover teil.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.5)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/arr2025.png&#8220; background_blend=&#8220;saturation&#8220; custom_padding=&#8220;8px||5px|||&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;3px||10px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_divider show_divider=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/headerNouvelles2025.png&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_image=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Im November flog Sr. Lauranne wie ein Zugvogel nach Benin, um die Retraite des Drittordens der Einheit zu leiten. Sr.\u00a0Anne-Emmanuelle hingegen reiste nach Norden, um Sr. Janny, sowie Sr.\u00a0Christianne und Maria de Groot in den Niederlanden zu besuchen. Wir waren froh, dass letztere im Sommer eine l\u00e4ngere Zeit in Grandchamp verbringen konnten.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Mit ihrem Blick als Dichterinnen und Schriftstellerinnen laden sie uns ein, die Stationen im Leben Jesu und die Freude, die sich darin offenbart, zu betrachten:<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_3_font=&#8220;||on||||||&#8220; custom_margin=&#8220;||9px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong><em>Der Duft der Freude<\/em><\/strong><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_image=&#8220;off&#8220; custom_margin=&#8220;||6px|||&#8220; custom_padding=&#8220;13px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><em>Diese Meditation l\u00e4dt uns ein zu einer Reise der Freude. Beginnen wir mit dem Weg der drei Weisen zum Kind nach Bethlehem und mit ihren Gaben. Sp\u00e4ter dann folgt der Kreuzestod dieses Kindes. Selbst wenn er sich in Freude wandelt, bleibt doch der Hintergrund der Geschichte dunkel und voller Gefahren: Feinde und Gegner, Bedrohungen und Schmerzen.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Nehmen wir zuerst die Gaben der Weisen in die Hand: das Gold, das auf die K\u00f6nigsherrschaft des Ewigen verweist, einer neuen verwandelten Welt, einer strahlenden Menschheit, in der Frieden und Liebe regieren. Unvorstellbar f\u00fcr uns heute und doch sehr real im Vertrauen auf die Vorstellungskraft des Muttergeistes. Der Weihrauch, der den blauen Triumph eines neuen Himmels und einer neuen Erde unterstreicht, g\u00f6ttlicher Duft, der sich ausbreitet bis hinein in unsere arme und verletzliche Leiblichkeit. Die Myrrhe, die auf den Tod des Kindes hinweist, gleichzeitig aber auch seine vollst\u00e4ndige Heilung voraussagt, und die von uns allen.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Gold, Weihrauch, Myrrhe: K\u00f6nig, Priester, Prophet. Die Weisen erkennen in diesem Kind seine einzigartige, geheimnisvolle Identit\u00e4t. Der Stern, der sie leitet, ist ein Stern der Freude.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Jesus wird in ein Volk hineingeboren, das die Freude kennt und diese umarmt. Simchat Tora, Freude der Tora, ist der Atem des j\u00fcdischen Volkes. Jesus atmet Tora, tut Tora, spricht Tora, bleibt in der Tora, die Psalmen singt. Es lebe die Vielfalt der Freude!<\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_image=&#8220;off&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; custom_margin=&#8220;||5px|||&#8220; custom_padding=&#8220;13px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><em>Die Erde durchqueren <br \/><\/em><em>mit einer Vision vor Augen<br \/><\/em><em>f\u00fchrt sehr oft zu Entt\u00e4uschungen,<br \/><\/em><em>zum Gef\u00fchl des Verrats.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Egal wie viel Gutes getan wird,<br \/><\/em><em>immer wieder siegt das B\u00f6se.<br \/><\/em><em>Weiterzugehen erfordert grossen Mut<br \/><\/em><em>f\u00fcr die, die durch die Welt gehen. <\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_image=&#8220;off&#8220; custom_padding=&#8220;13px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><em>Verlieren wir nicht den Mut. H\u00f6ren auf das, was Jesus in Johannes 14,28 sagt: \u201eIhr habt geh\u00f6rt, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, w\u00fcrdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist gr\u00f6sser als ich.\u201c<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Jesus sagt in seiner innigen Verbindung mit Gott: \u201eVater\u201c. Es ist einer der wandelbaren Namen Gottes, die wir wertsch\u00e4tzen d\u00fcrfen, als st\u00fcnde dort \u201eMutter\u201c, \u201eMitbewohner\u201c, \u201eNahestehender\u201c oder \u201eSch\u00f6pfer\u201c. O unaussprechlicher Name!<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>In weiblicher Bildsprache beschreibt Jesus die Freude des Wiedersehens nach dem Abschied (Joh 16,20-23): \u201eIch werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen und niemand nimmt euch eure Freude.\u201c Freude, als w\u00e4re ein Kind geboren worden.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Drei K\u00f6nige aus den V\u00f6lkern machten sich auf den Weg, weil ein Kind geboren worden war. Himmlisches Licht leitete sie. Sie brachten ihre Freude in Geschenken mit: Gold, Weihrauch und Myrrhe.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Und siehe: Das Kind schenkte als erwachsener Mensch der Welt diese Gaben: das Gold der g\u00f6ttlichen K\u00f6nigsherrschaft. Hebe deine Augen im Vertrauen und erblicke es. Den Weihrauch des fein duftenden Priestertums. \u00dcbe deinen Geruchssinn, hab Vertrauen. Die Myrrhe des zeitlichen Todes, die den Abschied in Freude verwandelt.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Lasst uns diese Geschenke von ihm annehmen, sie bewundern, bejahen und so handeln wie er, damit wir k\u00f6nigliche Menschen werden.<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Erinnert euch mit uns an das, was Rabbi Nachman sagte: \u201eFreude ist ein Gebot.\u201c <\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Maria de Groot und Sr. Christianne<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider show_divider=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.grandchamp.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/headerNouvelles2025.png&#8220; custom_margin=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_image=&#8220;off&#8220; 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